Psychosoziale Umschau

Für Abonnenten:

mit Benutzerkonto hier klicken »

mit IP-Zugriff hier klicken »

 

Zur Zeitschrift: Aktuelles aus Psychiatrie und Gemeinde

Die Psychosoziale Umschau ist die auflagenstärkste interdisziplinäre Psychiatrie-Zeitschrift im deutschsprachigen Raum. Seit Anfang der 80er-Jahre dient die Psychosoziale Umschau Leserinnen und Lesern als Diskussionsforum zu den Entwicklungen einer sozialen Psychiatrie.

Dem Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK), dem Dachverband Gemeindepsychiatrie und der Aktion Psychisch Kranke (APK) dient die Psychosoziale Umschau als bundesweites Mitteilungsblatt. Auch die Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener ist in jeder Ausgabe mit eigenen Seiten vertreten.

Die Zeitschrift informiert Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen psychiatrischer Einrichtungen, Psychiatrie-Erfahrene, ihre Angehörigen und Bürgerhelfer und Bürgerhelferinnen.

Themen der Psychosozialen Umschau:

  • Sozial- und Gesundheitspolitik
  • Umgang mit psychischer Krankheit
  • Therapien u. Hilfsangebote – besonders ambulant
  • Arbeit und Rehabilitation

E-Mail: umschau(at)psychiatrie.de.

Als besonderen Service finden Sie alle Beiträge der Rubrik »Recht konkret« zum kostenlosen Download hier »

Platzhalter
Zeitschriftenheft (1970)
9,90 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2020

In diesem Heft lesen Sie, welche Auswirkung die Corona-Pandemie für die Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihre Helfenden hat. Der Shutdown zeigte die Stärken und die Schwächen der psychiatrischen Versorgung besonders deutlich.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
9,90 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2020

Dass mehr Personal in der Psychiatrie gebraucht wird, ist keine Frage, wohl aber, welcher Weg dahin der richtige ist. Prof. Dr. Kölch betont, wie wichtig eine gute Kooperation zwischen Psychiatrie, Jugendhilfe, den gemeindepsychiatrischen Akteur*innen, Familie und Schule ist. Außerdem geht es um das noch immer große Streitthema Medikamente und um die Menschen, die schon aufgegeben haben, zu streiten – die wohnungslosen Männer und Frauen.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
9,90 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2020

Wohnst du nur oder wirst du schon betreut? Selbstständiges Wohnen ist ab 1.1.2020 zu ermöglichen, wenn ein Mensch mit Behinderung dies möchte – das Wohnangebot darf künftig nicht an Betreuungsleistungen gekoppelt sein. Im ersten Heft des Jahres wird erklärt, was sich mit der letzten Reformstufe des BTHG für Betroffene, Angehörige und Leistungserbringer ändern wird.

Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
9,90 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2019

Angesichts wachsender sozialer Ungleichheit haben sich einige innovative Modelle entwickelt, wie das Gesundheitskiosk in Hamburg, das Alltagsbegleitung und Beratung in einem Problemviertel sehr niedrigschwellig anbietet, und die MutMacherMenschen, die in Augsburg die erste gemeinnützige Sozialgenossenschaft mit, von und für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen gegründet haben.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
9,90 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2019

Stefan Weinmanns Buch »Die Vermessung der Psychiatrie« sorgt aktuell für heiße Diskussionen in der Sozialpsychiatrie. Was lag also näher, als den Psychiater und Psychotherapeuten zum Gespräch zu bitten? Christian Zechert hat das Buch gelesen und findet, es sei für die »Korrektur des Alltags« unentbehrlich.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
9,90 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2019

Arbeit und seelische Gesundheit Die Beiträge des zweiten Heftes stehen ganz im Zeichen der Arbeit: Thomas Mikoteit spricht mit Cornelia Schäfer über ein Modellprojekt für Jugendliche, das in Kooperation des Jobcenters Essen mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie des LVR-Klinikums Essen entstanden ist und Arbeits- und Gesundheitsförderung verbinden soll. Auch für Klinikmitarbeiterinnen und -mitarbeiter ist es […]
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
9,90 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2019

Das erste Heft des Jahres 2019 hat viele Facetten: Cornelia Schäfer spricht mit der Traumatherapeutin Elise Bittenbinder, Johannes Streif berichtet über sein Leben mit ADHS, Peter Heuchemer über die Sozialraumarbeit in Schleswig-Holstein, die von allen Akteuren vor Ort getragen wird, auch von den Kostenträgern.

Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
9,90 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2018

Offene Türen sind das Symbol einer menschlichen Psychiatrie, aber was ist damit gemeint? Die DGPPN hat die Leitlinie an dem Tag veröffentlicht, an dem das Bundesverfassungsgericht den Richtervorbehalt für längere Fixierungen festgeschrieben hat. Darüber wird ebenso berichtet wie über einen Selbsthilfe-Workshop zur Vermeidung von Zwang und vielem mehr.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
9,90 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2018

Behandlung zu Hause: Hilfe oder Überfall? Neben dem Hometreatment ist in Heft 3 der Psychosozialen Umschau der Sport ein wichtiges Thema. Erzählt wird u.a. von dem Besuch eines Fußballspiels als psychosoziale Intervention. Auch vom Umgang mit psychischen Krisen bei Leistungssportlern ist zu lesen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Selbsthilfe.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
9,90 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2018

Für psychisch erkrankte Menschen stellt sich immer wieder die Frage, ob sie von ihren Problemen erzählen. Rüsch stellt einen Ansatz vor, der bei der Beantwortung unterstützt. Walravens hilft Untergebrachten auf dem Weg zu sich selbst. Berg-Peer und Müller erzählen von Diskriminierungen, die Angehörige von Profis erfahren.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
9,90 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2018

Die Bedeutung von Arbeit für das seelische Wohlbefinden wird in der ersten Umschau 2018 in mehreren Beiträgen ausgeleuchtet. Wie gewohnt spielen dabei auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen eine Rolle. Daneben sind weitere innovative Projekte zu finden, z.B. zur Unterstützung von Kindern psychisch erkrankter Eltern.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
9,90 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2017

Ein Zuhause und eine sinnstiftende Tätigkeit sind für psychisch erkrankte Menschen zentral, deshalb beschäftigen sich in dieser Ausgabe mehrere Beiträge mit dem Genesungsfaktor insbesondere des Wohnens. Außerdem: Klaus Jansen hat verschiedene Landwirtschaftsprojekte besucht und festgestellt, dass die Arbeit mit Tieren eine heilsame Wirkung entfaltet.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2017

Eröffnet neue Perspektiven, findet der Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. Er hat mit seiner Plakataktion im Frühjahr eine Anti-Stigma-Kampagne gestartet und viel positive Resonanz erhalten. Die richtigen Fragen und Antworten finden ist eines der Themen der neuen Umschau. Neben der Anti-Stigma-Kampagne, betrifft das z.B. auch den Bereich Arbeit und den Umgang mit Suizidalität.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2017

Dorothea Buck feiert im April ihren 100. Geburtstag. Sie ist leuchtendes Beispiel für die erfolgreiche Bewältigung psychischer Probleme und den Mut, das persönliche Schicksal öffentlich zu machen. Weggefährten erzählen, was sie mit Dorothea Buck verbinden. Die WHO hat den diesjährigen Weltgesundheitstag der Depression gewidmet – mit der Aufforderung, darüber zu sprechen.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2017

Ende letzten Jahres wurde das Bundesteilhabegesetz verabschiedet. Dazu passend berichten wir auf verschiedenen Ebenen von der Teilhabesituation aus Sicht der Menschen, um die es geht. Neben der Datenanalyse möchten wir Ihnen auch die persönlichen Bestandsaufnahmen in Sachen Partizipation von Barbara Mechelke und Rainer Höflacher zur Lektüre empfehlen.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2016

Im Interview mit Cornelia Schäfer verrät Arno Deister seine Ziele für die DGPPN Präsidentschaft. »Ich glaube, wenn man was bewegen will, muss man das tun, was sowieso zu unserer Profession gehört: reden und überzeugen«, sagt Deister, der an der Spitze der DGPPN stehen wird. Reden und überzeugen ist besonders gefragt, wenn die Themen emotional aufgeladen sind und heftig diskutiert werden. Dazu gehört der Vorwurf der stillschweigenden Mittäterschaft, den Götz Aly in seinem Buch »Die Belasteten« gegenüber den Angehörigen psychisch erkrankter Menschen formuliert hat. Paul-Otto Schmidt-Michel tritt dem in dieser Ausgabe entgegen.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2016

In diesem Frühsommer bestimmen vier einschlägige Themen die aktuelle Fachdiskussion: das Bundesteilhabegesetz (BTHG), die Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze II und III, die Vermeidung von Zwangsmaßnahmen und das Entgeltsystem für die Psychiatrie.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2016

In der aktuellen Ausgabe stellt Krüger die Eckpunkte der Regierung zur Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems vor, Finklenburg erklärt, wie und wo sich die Ambulante Psychiatrische Pflege in der deutschsprachigen Schweiz etabliert hat, und Janke fragt Langer und Grabe, was Psychiatriegestalter von Betroffenen lernen können. Wie scheinbar fachliche Referenzen manchmal trügen, zeigt Steinert in seinem Beitrag über einen Psychopharmaka-Skandal.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2016

Die Umschau wird 30 Jahre alt. Neben einem Interview mit dem Erfinder der Umschau, Arnd Schwendy, finden Sie ein Gespräch mit Ulf Künstler, der in Hamburg einen runden Tisch zur Entwicklung von Kriseninterventionen bei Flüchtlingen angestoßen hat. Lina Kamwar und Ulrich Krüger berichten vom Stand der PschKGs in den Ländern, Susanne Jäger eröffnet die Rubrik »Neues aus der Forschung« mit einem Beitrag über Angst im Kontext psychiatrischer Versorgung.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2015

Das Versprechen der Teilhabe: Der diesjährige Sommer zeichnete sich nicht nur durch ungewöhnlich heiße Temperaturen, sondern auch durch vielfältige sozialpolitische Entwicklungen aus ...
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2015

Im September wird die Psychiatrie-Enquete 40 Jahre alt. Rainer Kukla und Arnd Schwendy erzählen von der bewegten Zeit der Reformen, in der Infografik sind die Meilensteine zu sehen. Der letzte wird durch die Entwicklung der S3-Leitlinie »Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen« markiert, die Initiatoren stellen die dazu gehörige Patienteninformation vor.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2015

»Für mich ist die größte Angst, im Alter einsam und verlassen in einem Zimmer zu sitzen oder zu liegen und Tag für Tag alleine darauf zu warten, sterben zu dürfen«, schreibt Rainer Höflacher in seinem Beitrag »In Würde altern – auch mit psychischer Erkrankung«. Soziale Kontakte, verlässliche Begleitung und sinnvolle Beschäftigung sind die Paradigmen für ein Leben in Teilhabe, wie die Inklusionsdebatte an verschiedenen Punkten immer wieder zeigt. In diesem Heft haben wir dabei alte und junge Menschen in den Blick genommen.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2015

Sichere Orte Das erste Heft der psychosozialen Umschau 2015 beschäftigt sich u.a. mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Im Blickpunkt wurden Daten zum Versorgungsnetz zusammengetragen, Jörg M. Fegert beschreibt Prävention und Implementierung von Mindeststandards.Die neue Sensibilität für Schutzrechte wünschen Pflegefachpersonen und Angehörigen auch für sich, wie die Beiträge von Axel Kramer, Christoph Müller und Wiebke Schubert […]
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2014

Teilen und Haben: Teilhabegestaltung Wie lässt sich Teilhabe messen? Neben den Bereichen Freizeitgestaltung, Familie und Sport, die für psychisch erkrankte Menschen wichtig sind, wie Antje Brückner in dieser Ausgabe zeigt, spielt das Thema Arbeit in diesem Zusammenhang eine herausragende Rolle – und in dieser Ausgabe. Es gibt ein Gespräch mit Carsten Holler vom Jobcenter über […]
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2014

Forensik, Depression und andere Dauerbrenner
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2014

Psychiatriegeschichte
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2014

Etwas Neues wagen
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2013

AHA-Erlebnisse
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2013

Alltagslogik
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2013

Räume schaffe, Räume nutzen
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2013

Vorsätze und Vorbilder
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2012

»Gleichberechtigt mittendrin«
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2012

Sozialraum, Psychotherapie: Unter- oder Fehlversorgung?
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2012

Zwangsbehandlung, Aktion T4, Überdosierungen und Mehrfachverschreibungen
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2012

Ein »Umentwicklungsland«
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2011

Arbeit
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2011

Soziale Teilhabe, Psychiatrie-Enquete, UN-Behindertenrechtskonvention
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2011

Psychiatrie im Nationalsozialismus, Kinderwunsch psychisch kranker Mütter
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2011

Kinder und Jugendliche / Muss die Psychiatrie wieder politischer werden?
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2010

Der Blick schweift zunächst in die Ferne. Themen der neuen Ausgabe sind u.a. das Projekt »Utenti Familiari Esperti« aus dem italienischen Trient, wo schon seit 10 Jahren psychiatrische Professionelle mit Experten aus Erfahrung zusammen arbeiten.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2010

Bewegt sich was?
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2010

Grundrecht und ihre Umsetzung, Hartz IV, Zwangsmaßnahmen
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2010

Suizid, Zwangspsychiatrie, Patientenverfügungsgesetz, UN-Behindertenkonvention
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2009

Cornelia Schäfer schreibt über die neue Forensik in Köln, Matthias Albers berichtet über seine Erfahrungen mit der Online-Beratung des Psychiatrienetzes, Wolf Crefeld fordert mehr Sensibilität für Patienten und Manfred Becker informiert über das Job-Budget. In der neuen Rubrik »Nachgefragt« befragt Nils Greve Asmus Finzen zum Thema Psychopharmaka.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2009

Mit Beiträgen unter anderem zur UN-Behindertenkonvention, zur Vortragsreihe mit Johan Cullberg, über Kontakstellen und diversen Artikeln (z.B. »Das Drama, eine gesunde Schwester oder ein gesunder Bruder zu sein«).
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2009

In dieser Ausgabe unter anderem mit folgenden Beiträgen: »Netzwerke für Kinder psychisch kranker Eltern - Das Duisburger Modell« von Marcel Hellmich, »Alt werden mit psychischer Erkrankung« von Elke Altwein und Katja Hormuth, »Ein Unglück kommt selten allein... Armutsbedingte Einschränkungen« von Sabrina Effinghausen und »Beschäftigung im Zuverdienst - Aktivierende Hilfen in Bremen« von Michael Scheer.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2009

In dieser Ausgabe unter anderem ein Interview mit Stefan Weinmann »Warum wir Medikamente in der Psychiatrie neu bewerten müssen« und Beiträge zu den Themen »Empowerment und Konflikttraining« und zum »Reformbedarf bei der Eingliederungshilfe«:
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2008

In dieser Ausgabe unter anderem: »Zum Unterstützungsbedarf von jungen Erwachsenen mit einer psychischen Erkrankung«, »Dezentrales Wohnen - Ein Baustein zu einem selbstständigeren Leben« und »Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie«. Die Artikel über »Recovery konkret« und »Was Angehörige sich vom behandelden Arzt wünschen und fordern« finden Sie ebenfalls in dieser Ausgabe.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2008

Mit Beiträgen unter anderem zu den Themen Anti-Stigma-Arbeit in Europa, wie aus angeleiteten Gruppen Selbsthilfegruppen entstehen und integrierte Versorgung in der Gemeindepsychiatrie. Die Artikel »Stimmenhören verstehen«, »Die Uniklinik Mainz definiert den Umgang mit der Pharmaindustrie neu« und »Methodologisch kompetentes Betreuungsmanagement muss auch in der Sozialpsychiatrie Standard werden« sind außerdem enthalten.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2008

In dieser Ausgabe unter anderem Beiträge zur Prävention und gesundheitsfördernde Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern, zu Empowerment durch Selbsthilfe, über das Persönliches Budget aus Angehörigensicht und Gemeinsame Servicestellen.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2008

In dieser Ausgabe unter anderem Artikel über eine Tagung der Aktion Psychisch Kranke zum Thema Arbeit, die Inanspruchnahme des persönlichen Budgets und Angehörigenarbeit im ambulant Betreuten Wohnen. Artikel über Beschwerdestellen, Pflegeheimbewohner, wie Psychiatrieerfahrene die Psychiatrie verändern und über Familienangehörige als ehrenamtliche Helfer stehen, sind außerdem enthalten.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2007

In dieser Ausgabe unter anderem Berichte über das Treffen der Psychoseseminare und die Jahrestagung des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie. Lothar Flemming schreibt über die Hilfeplankonferenz, Nils Greve und Volkmar Aderhold über Psychotherapeutische Gemeindepsychiatrie und Manfred Becker über unterstützte Beschäftigung als neue Förderform im Arbeitsleben.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2007

Ein Schwerpunkt dieser Ausgabe ist das Thema ehrenamtliche Arbeit und bürgerschaftliches Engagement in der Psychiatrie. Birgit Görres stellt fest, dass sich immer mehr Psychiatrie-Erfahrene ehrenamtlich engagieren und Christian Zechert formuliert zehn Thesen zur Bürgerhilfe. Außerdem u.a.: »Was Sie schon immer über die bedürfnisangepasste Behandlung wissen wollten« von Volkmar Aderhold und Nils Greve und »Selbstverletzendes Verhalten hat Gründe« von Christiane Tilly und Anja Link.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2007

Schwerpunkte sind die Themen Privatisierung psychiatrischer Kliniken und die Entwicklung des Sozialstaates. Weitere Artikel beschäftigen sich unter anderem mit der Frage, wie psychisch Kranke wohnen möchten, mit der Integration des ICF in die individuelle Hilfeplanung oder dem Wildwuchs im Betreuungswesen. Außerdem gibt es ein Interview mit Rainer Kukla zur Bilanz der Psychiatriereform.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2007

Ein Schwerpunkt ist das Thema psychische Erkrankungen bei Frauen. Weitere Themen sind u.a.: Gesundheitsreform, integrierte Versorgung und Perspektiven der Werkstätten für behinderte Menschen. Außerdem die Artikel »Perspektiven des Ehrenamtes«, »Frithjof Bergmanns Anregungen für die Rehabilitationsarbeit« und ein Bericht über die Tagung der APK.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2006

Unter anderem mit Beiträgen zu den Themen Arbeit macht Sinn, Soteria, Zukunft der Gemeindepsychiatrie, Betriebliches Eingliederungsmanagement, Psychoedukation als Aufgabe der Selbsthilfe und Erfahrungen mit der Wirkung von Neuroleptika. Artikel über Dezentrale Heimversorgung und Remissionskriterien für die Schizophrenie sind ebenfalls in dieser Ausgabe enthalten.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 3/2006

Unter anderem mit Beiträgen zu den Themen Patientenbeteiligung, intergrierte Versorgung, Zwangsunterbringungen, häusliche psychiatrische Pflege und Versorgungslücken bei der ambulanten psychiatrischen Pflege. Außerdem mit den Artikeln »Patientenbeteiligung und Selbstverwaltung« von Beate Lisofsky und »Fördern durch mehr Kontrolle?«.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 2/2006

Themenschwerpunkte sind unter anderem das Persönliche Budget, Psychotherapie und Psychiatrie und ambulante psychiatrische Versorgung. Diese Ausgabe enthält unter anderem die Artikel »Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrischer Verbünde gegründet«, »Wie lässt sich der Status von Angehörigen in Kliniken verbessern«
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 1/2006

Diese Ausgabe enthält unter andrem Berichte über die Tagungen der APK, der DGSP und der Soltauer Initiative mit den Schwerpunkten Psychiatrie und Ökonomie. Außerdem ein Artikel zur Frage »Kann man trialogisch forschen?« und zum Thema »Vertrauensschutz für betreute Menschen«. Weitere Beiträge sind »Was dürfen Menschen mit psychischen Erkrankungen von der großen Koalition erwarten?« von Jörg Holke und Cornelia Schäfer über den ersten cap-Markt in NRW.
Mehr dazu
Zeitschriftenheft (1970)
0,00 

Preise

Um bei der Preisgestaltung fair zu bleiben und die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten und Bedarfe abzudecken, haben wir verschiedene Preise für Privatkunden, Institutionen, soziale Dienste und Firmen festgesetzt. Zudem gibt es ein Online-Abonnement mit Zugriff über eine registrierte IP-Adresse, einen Nummernkreis (vorwiegend bei Großinstitutionen) oder über einen Login mit Benutzernamen und Passwort.

Der Onlinezugang enthält den Zugriff auf alle Artikel des aktuellen Heftes und schließt auch die Nutzung des vollständigen Archivs der Zeitschrift mit ein.
Für Großkunden-Online Abonnements gelten diese Lizenzbestimmungen » (Link führt zum PDF Download der Lizenzbestimmungen).

Kündigungsfrist: jeweils zum 30.09. für das Folgejahr, Mindestlaufzeit 1 Jahr.

Preisliste

Abo abschließen

4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Abo abschließen

Redaktion

Karin Koch, Köln (v.i.S.d.P); Peter Heuchemer, Köln; Jörg Holke, Bonn;
Caroline Trautmann, Bonn. Ständige Mitarbeit: Manfred Becker, Svenja Bunt, Alexander Engel, Katrin Klünter, Christoph Müller, Cornelia Schäfer.

 

Herausgeber:
Aktion Psychisch Kranke
Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V.
Familien-Selbsthilfe Psychiatrie
(Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V.)

Redaktionsanschrift

Psychiatrie Verlag
Psychosoziale Umschau
Ursulaplatz 1
50668 Köln

Tel 0221/167989-12
Fax 0221/167989-20
umschau@psychiatrie.de

Anzeigen

Hier können Sie die Mediadaten für die Psychosoziale Umschau als PDF herunterladen.

Kontakt für Anzeigenschaltung:
MARKETING SERVICES GÄRTNER
Henry Gärtner
Tel/Fax: (0)2131 7423233
mail: info(at)ms-gaertner.de

Hinweise für Autor*innen

Hier finden Sie als Autorinnen und Autoren wichtige Hinweise zur Einsendung von Manuskripten für die Psychosoziale Umschau.

 

 

Newsletter abonnieren

Immer auf dem aktuellen Stand in Sachen Psychiatrie. Mit unserem Newsletter informieren wir über Neuerscheinungen, Veranstaltungen und aktuelle Nachrichten.

Newsletter abonnieren
Kundenmagazin

Kundenmagazin abonnieren

Unser kostenloses Kundenmagazin bietet zwei Mal im Jahr aktuelle Informationen zu Neuerscheinungen und Autoreninterviews zum Thema.

Kundenmagazin abonnieren

Weitere Informationen

Zurück nach oben