Psychosoziale Umschau

Aktuelles aus Psychiatrie und Gemeinde

Die Psychosoziale Umschau ist die auflagenstärkste interdisziplinäre Psychiatrie-Zeitschrift im deutschsprachigen Raum. Seit Anfang der 80er-Jahre dient die Psychosoziale Umschau Leserinnen und Lesern als Diskussionsforum zu den Entwicklungen einer sozialen Psychiatrie.

Dem Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK), dem Dachverband Gemeindepsychiatrie und der Aktion Psychisch Kranke (APK) dient die Psychosoziale Umschau als bundesweites Mitteilungsblatt. Auch die Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener ist in jeder Ausgabe mit eigenen Seiten vertreten.

Die Zeitschrift informiert Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen psychiatrischer Einrichtungen, Psychiatrie-Erfahrene, ihre Angehörigen und Bürgerhelfer und Bürgerhelferinnen.

Themen der Psychosozialen Umschau:

  • Sozial- und Gesundheitspolitik
  • Umgang mit psychischer Krankheit
  • Therapien u. Hilfsangebote – besonders ambulant
  • Arbeit und Rehabilitation

E-Mail: umschau(at)psychiatrie.de.

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Psychosoziale Umschau

Psychosoziale Umschau 4/2019

Angesichts wachsender sozialer Ungleichheit haben sich einige innovative Modelle entwickelt, wie das Gesundheitskiosk in Hamburg, das Alltagsbegleitung und Beratung in einem Problemviertel sehr niedrigschwellig anbietet, und die MutMacherMenschen, die in Augsburg die erste gemeinnützige Sozialgenossenschaft mit, von und für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen gegründet haben.
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Zeitschriftenheft (1970)
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Psychosoziale Umschau 3/2019

Stefan Weinmanns Buch »Die Vermessung der Psychiatrie« sorgt aktuell für heiße Diskussionen in der Sozialpsychiatrie. Was lag also näher, als den Psychiater und Psychotherapeuten zum Gespräch zu bitten? Christian Zechert hat das Buch gelesen und findet, es sei für die »Korrektur des Alltags« unentbehrlich.
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Psychosoziale Umschau 2/2019

Arbeit und seelische Gesundheit Die Beiträge des zweiten Heftes stehen ganz im Zeichen der Arbeit: Thomas Mikoteit spricht mit Cornelia Schäfer über ein Modellprojekt für Jugendliche, das in Kooperation des Jobcenters Essen mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie des LVR-Klinikums Essen entstanden ist und Arbeits- und Gesundheitsförderung verbinden soll. Auch für Klinikmitarbeiterinnen und -mitarbeiter ist es […]
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Psychosoziale Umschau 1/2019

Das erste Heft des Jahres 2019 hat viele Facetten: Cornelia Schäfer spricht mit der Traumatherapeutin Elise Bittenbinder, Johannes Streif berichtet über sein Leben mit ADHS, Peter Heuchemer über die Sozialraumarbeit in Schleswig-Holstein, die von allen Akteuren vor Ort getragen wird, auch von den Kostenträgern.

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Psychosoziale Umschau 4/2018

Offene Türen sind das Symbol einer menschlichen Psychiatrie, aber was ist damit gemeint? Die DGPPN hat die Leitlinie an dem Tag veröffentlicht, an dem das Bundesverfassungsgericht den Richtervorbehalt für längere Fixierungen festgeschrieben hat. Darüber wird ebenso berichtet wie über einen Selbsthilfe-Workshop zur Vermeidung von Zwang und vielem mehr.
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Psychosoziale Umschau 3/2018

Behandlung zu Hause: Hilfe oder Überfall? Neben dem Hometreatment ist in Heft 3 der Psychosozialen Umschau der Sport ein wichtiges Thema. Erzählt wird u.a. von dem Besuch eines Fußballspiels als psychosoziale Intervention. Auch vom Umgang mit psychischen Krisen bei Leistungssportlern ist zu lesen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Selbsthilfe.
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Psychosoziale Umschau 2/2018

Für psychisch erkrankte Menschen stellt sich immer wieder die Frage, ob sie von ihren Problemen erzählen. Rüsch stellt einen Ansatz vor, der bei der Beantwortung unterstützt. Walravens hilft Untergebrachten auf dem Weg zu sich selbst. Berg-Peer und Müller erzählen von Diskriminierungen, die Angehörige von Profis erfahren.
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Psychosoziale Umschau 1/2018

Die Bedeutung von Arbeit für das seelische Wohlbefinden wird in der ersten Umschau 2018 in mehreren Beiträgen ausgeleuchtet. Wie gewohnt spielen dabei auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen eine Rolle. Daneben sind weitere innovative Projekte zu finden, z.B. zur Unterstützung von Kindern psychisch erkrankter Eltern.
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Psychosoziale Umschau 4/2017

Ein Zuhause und eine sinnstiftende Tätigkeit sind für psychisch erkrankte Menschen zentral, deshalb beschäftigen sich in dieser Ausgabe mehrere Beiträge mit dem Genesungsfaktor insbesondere des Wohnens. Außerdem: Klaus Jansen hat verschiedene Landwirtschaftsprojekte besucht und festgestellt, dass die Arbeit mit Tieren eine heilsame Wirkung entfaltet.
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Psychosoziale Umschau 3/2017

Eröffnet neue Perspektiven, findet der Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. Er hat mit seiner Plakataktion im Frühjahr eine Anti-Stigma-Kampagne gestartet und viel positive Resonanz erhalten. Die richtigen Fragen und Antworten finden ist eines der Themen der neuen Umschau. Neben der Anti-Stigma-Kampagne, betrifft das z.B. auch den Bereich Arbeit und den Umgang mit Suizidalität.
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Psychosoziale Umschau 2/2017

Dorothea Buck feiert im April ihren 100. Geburtstag. Sie ist leuchtendes Beispiel für die erfolgreiche Bewältigung psychischer Probleme und den Mut, das persönliche Schicksal öffentlich zu machen. Weggefährten erzählen, was sie mit Dorothea Buck verbinden. Die WHO hat den diesjährigen Weltgesundheitstag der Depression gewidmet – mit der Aufforderung, darüber zu sprechen.
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Psychosoziale Umschau 1/2017

Ende letzten Jahres wurde das Bundesteilhabegesetz verabschiedet. Dazu passend berichten wir auf verschiedenen Ebenen von der Teilhabesituation aus Sicht der Menschen, um die es geht. Neben der Datenanalyse möchten wir Ihnen auch die persönlichen Bestandsaufnahmen in Sachen Partizipation von Barbara Mechelke und Rainer Höflacher zur Lektüre empfehlen.
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Psychosoziale Umschau 4/2016

Im Interview mit Cornelia Schäfer verrät Arno Deister seine Ziele für die DGPPN Präsidentschaft. »Ich glaube, wenn man was bewegen will, muss man das tun, was sowieso zu unserer Profession gehört: reden und überzeugen«, sagt Deister, der an der Spitze der DGPPN stehen wird. Reden und überzeugen ist besonders gefragt, wenn die Themen emotional aufgeladen sind und heftig diskutiert werden. Dazu gehört der Vorwurf der stillschweigenden Mittäterschaft, den Götz Aly in seinem Buch »Die Belasteten« gegenüber den Angehörigen psychisch erkrankter Menschen formuliert hat. Paul-Otto Schmidt-Michel tritt dem in dieser Ausgabe entgegen.
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Psychosoziale Umschau 3/2016

In diesem Frühsommer bestimmen vier einschlägige Themen die aktuelle Fachdiskussion: das Bundesteilhabegesetz (BTHG), die Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze II und III, die Vermeidung von Zwangsmaßnahmen und das Entgeltsystem für die Psychiatrie.
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4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
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Redaktion

Karin Koch, Köln (v.i.S.d.P); Peter Heuchemer, Köln; Jörg Holke, Bonn;
Caroline Trautmann, Bonn. Ständige Mitarbeit: Manfred Becker, Svenja Bunt, Alexander Engel, Katrin Klünter, Christoph Müller, Cornelia Schäfer.

 

Herausgeber:
Aktion Psychisch Kranke
Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V.
Familien-Selbsthilfe Psychiatrie
(Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V.)

Redaktionsanschrift

Psychiatrie Verlag
Psychosoziale Umschau
Ursulaplatz 1
50668 Köln

Tel 0221/167989-12
Fax 0221/167989-20
umschau@psychiatrie.de

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Tel/Fax: (0)2131 7423233
mail: info(at)ms-gaertner.de

Hinweise für Autor*innen

Hier finden Sie als Autorinnen und Autoren wichtige Hinweise zur Einsendung von Manuskripten für die Psychosoziale Umschau.

 

 

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