Psychosoziale Umschau 4/2016

Seiten:
56
Reden und Überzeugen »Ich glaube, wenn man was bewegen will, muss man das tun, was sowieso zu unserer Profession gehört: reden und überzeugen«, sagt Arno Deister, der ab November diesen Jahres an der Spitze der DGPPN stehen wird. Im Interview mit Cornelia Schäfer verrät er seine Ziele für die DGPPN Präsidentschaft. Reden und überzeugen ist besonders gefragt, wenn die Themen emotional aufgeladen sind und heftig diskutiert werden. Dazu gehört der Vorwurf der stillschweigenden Mittäterschaft, den Götz Aly in seinem Buch »Die Belasteten« gegenüber den Angehörigen psychisch erkrankter Menschen formuliert hat. Paul-Otto Schmidt-Michel tritt dem in dieser Ausgabe entgegen. Wir berichten ferner von den Auseinandersetzungen in Bundestag und Bundesrat über Arzneimittelforschungen an nicht einwilligungsfähigen Menschen sowie das Bundesteilhabegesetz. Darüber hinaus finden Sie in der Umschau wie immer auch Praxiseinblicke, Tagungsberichte und Neues aus Forschung wie Kunst und Kultur. Gratisartikel in diesem Heft: »Opfer oder Täter?« von Paul-Otto Schmidt-Michel.

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Redaktion

Karin Koch, Köln (v.i.S.d.P); Peter Heuchemer, Köln; Jörg Holke, Bonn;
Caroline Trautmann, Bonn. Ständige Mitarbeit: Manfred Becker, Svenja Bunt, Alexander Engel, Katrin Klünter, Christoph Müller, Cornelia Schäfer.

 

Herausgeber:
Aktion Psychisch Kranke
Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V.
Familien-Selbsthilfe Psychiatrie
(Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V.)

Redaktionsanschrift

Psychiatrie Verlag
Psychosoziale Umschau
Ursulaplatz 1
50668 Köln

Tel 0221/167989-12
Fax 0221/167989-20
umschau@psychiatrie.de

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