Fachwissen

Ein fundiertes Wissen ist der Schlüssel für viele Erfolge im Leben. Die Reihe »Fachwissen« präsentiert ein breites Spektrum von Themen zur Theorie und Praxis der Sozialpsychiatrie. Dabei geht es um aktuelle, teils brisante Fragen in der psychiatrischen, psychotherapeutischen und Sozialen Arbeit.

Themen u. a.: Alkoholabhängigkeit, Arbeit, bipolare Störung, Beziehungsgestaltung, Borderline, Depression, Entspannungstechniken, Ergotherapie, Gerontopsychiatrie, Integration, Persönlichkeitsstörung, Psychose, Psychopharmaka, Recovery, Rehabilitation, Schizophrenie, Sozialarbeit, Stimmenhören, Suizid, Traumatherapie, Betreutes Wohnen.

    Miteinander im System

    Miteinander im System

    Zusammenarbeit mit Angehörigen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
    Wenn Behandlung ins Stocken gerät, braucht es mehr als gute Absichten: Dieser Leitfaden zeigt, wie Fachkräfte, Eltern und Betroffene Krisen früh erkennen, rechtzeitig handeln und Vertrauen stärken können. Mit Stimmen aus unterschiedlichen Perspektiven wird Partizipation konkret – und Behandlung nachhaltiger.
    Mehr dazu
    Buch | E-Book (2026)
    35,00 

    Das Basler Trackkonzept

    Das Basler Trackkonzept

    Recoveryorientierte Akutpsychiatrie aus trialogischer Perspektive
    Das Basler Trackkonzept beschreibt einen konsequent bedürfnisorientierten Ansatz, der stationäre, teilstationäre und ambulante Behandlung so verzahnt, dass Patient*innen möglichst immer die gleichen Ansprechpersonen haben. Das Ziel: Zwang reduzieren, Vertrauen stärken, Empowerment fördern.
    Mehr dazu
    Buch | E-Book (2026)
    45,00 

    Peer-Unterstützung im Jobcenter

    Peer-Unterstützung im Jobcenter

    Praktische Umsetzungen und wissenschaftliche Perspektiven
    Die Beratung im Jobcenter stellt für viele Menschen mit psychischen Erkrankungen eine Herausforderung dar. Ausgehend von einem innovativen Forschungsprojekt wird gezeigt, wie Peers als Unterstützer*innen bei der Entwicklung einer (beruflichen) Perspektive bestärken und begleiten können.
    Mehr dazu
    Buch | E-Book (2026)
    45,00 

    STEPPS: Das Trainingsprogramm

    STEPPS: Das Trainingsprogramm

    Emotionale Krisen bewältigen, Probleme lösen, Alltag gestalten, Beziehungen aufbauen. Arbeitsbuch
    Alle Arbeitsmaterialien für Betroffene, die am STEPPS-Trainingsprogramm teilnehmen.
    Mehr dazu
    Buch (2025)
    49,00 

    STEPPS: Das Trainingsprogramm bei Borderline

    STEPPS: Das Trainingsprogramm bei Borderline

    Emotionale Krisen bewältigen, Probleme lösen, Alltag gestalten, Beziehungen aufbauen. Trainerhandbuch
    STEPPS (Systems Training for Emotional Predictability and Problem Solving) ist ein strukturiertes Trainingsprogramm für Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung und ein wirksames Angebot für alle, die an einer Störung der Emotionsregulation leiden.
    Mehr dazu
    Buch (2025)
    130,00 
    Coverabbildung des Buches: "Housing First". Untertitel: "Das Pathways-Programm"

    Housing First

    Housing First

    Das Pathways-Programm
    Obdachlosigkeit, psychische Erkrankungen und Suchtprobleme verstärken sich oft gegenseitig – ein Teufelskreis, aus dem viele Betroffene allein nicht herausfinden. »Housing first« bietet einen wissenschaftlich belegten und erfolgreichen Lösungsansatz.
    Mehr dazu
    Buch | E-Book (2025)
    40,00 
    Cover des Buchs "Brief-CBT zur Suizidprävention"

    Brief-CBT zur Suizidprävention

    Brief-CBT zur Suizidprävention

    Suizidgefährdete Klientel braucht schnelle und bindungsintensive Hilfe: Therapeut*innen sind gerade deshalb besonderem Druck ausgesetzt. Der evidenzbasierte Ansatz aus den USA stellt eine Kurzzeittherapie vor, die nun auch im deutschsprachigen Raum Schule macht.
    Mehr dazu
    Buch | E-Book (2025)
    60,00 
    Coverabbildung des Buches: "Zuhause gegen den Zwang". Untertitel: "Aufsuchende Behandlung bei schweren Zwangserkrankungen"

    Zuhause gegen den Zwang

    Zuhause gegen den Zwang

    Aufsuchende Behandlung bei schweren Zwangserkrankungen
    Das eigene Zuhause ist für viele Menschen ein Rückzugsort und ein ruhevoller Raum. Für Menschen mit Zwangsstörungen sind aber gerade hier viele ihrer Zwangsgedanken und -handlungen am stärksten ausgeprägt. Die aufsuchende Behandlung kann hier direkt ansetzen und zudem Angehörige einbeziehen.
    Mehr dazu
    Buch | E-Book (2025)
    40,00