Lernen und Arbeiten in der Werkstatt für behinderte Menschen

Berufliche Bildung, Arbeit und Mitwirkung bei psychischer Erkrankung

Format:
Kartoniert
Auflage:
11. Auflage 2013
Seiten:
216
ISBN:
978-3-88414-331-5
30,00 

Reha-Werkstätten sind Teil der Arbeitswelt und bieten Menschen mit psychischer Behinderung eine ihrer Erkrankung angemessene berufliche Tätigkeit. Neben Arbeitsplätzen, die mit denen des allgemeinen Arbeitsmarkts vergleichbar sind, sollen Werkstätten eine angemessene berufliche Bildung anbieten und den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt anbahnen.

Sehr praxisbezogen führen die Autoren in die theoretischen, juristischen und politischen Bedingungen grundlegender Prozesse ein. Ganz konkrete Hilfestellungen für die Praxis bieten zahlreiche Handlungsanleitungen, Testverfahren, Materialien und Modellen z.B. zur Gestaltung des ersten Arbeitstages, zu Erprobung/Entscheidung, Berufsbildung, Arbeitsgestaltung, Mitwirkung, Didaktik und Methodik. Detailliert behandelt werden die Konsequenzen aus dem UN-Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung, der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF), dem Fachkonzept der Arbeitsagentur für Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich der Werkstätten und dem Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen.

Leseprobe

Autoren und Herausgeber

Autor Prof. Gerd Grampp

Gerd Grampp war Professor für Theorie und Praxis der Rehabilitation in Jena und begleitete Projekte zur Umsetzung der ICF in der Praxis der Rehabilitation. Einer seiner Arbeitsschwerpunkte besteht in der Konzeptentwicklung zu Inklusion und Partizipation zur Umsetzung des UN-Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderung.

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Autorin Anke Triebel

Anke Triebel ist Diplom-Sozialarbeiterin und wurde zur Psychodrama-Leiterin ausgebildet. Sie arbeitete bereits in der Bewährungshilfe, Jugendberufshilfe, Psychiatrie, Behindertenhilfe und in leitender Position in einer Werkstatt für psychisch behinderte Menschen. Seit Oktober 2014 ist sie Geschäftsführerin der arbewe gemeinnützigen GmbH in Nürnberg, die für psychisch kranke Menschen insbesondere Arbeit- und Beschäftigung (WfbM, Integrationsfirma, Zuverdienst, Arbeitstherapie), Wohnen (stationär und ambulant) und Beratung anbietet.

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