Junge Menschen in der Gemeindepsychiatrie
Übergänge aus Forensik, Jugendstrafvollzug und Wohnungslosigkeit
Junge Menschen in psychischen Krisen mit ihren oft komplexen Problemlagen geraten beim Übergang aus Forensik, Strafvollzug und Wohnungslosigkeit in die Gemeindepsychiatrie oft unaufhaltsam in eine Abwärtsspirale der Exklusion. Für Theorie und Praxis der Gemeindepsychiatrie ist die Abstimmung passender Hilfen für diese Klientel eine große Herausforderung.
Die Forschungsprojekte des sechsten Bandes der Fuldaer Schriften analysieren Fallstricke in der gemeindepsychiatrischen Versorgung und nehmen dabei nicht nur das Verständnis für Lebenslagen junger Menschen, sondern insbesondere auch die Bereitschaft zur Kooperation und Flexibilität der beteiligten Einrichtungen in den Blick.
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Veranstaltungen
Fachtagung: »Vernetzte Unterstützung für psychisch erkrankte Menschen ohne Wohnung«
Teilhaben –Wege gemeinsam gestalten Viele Menschen ohne Wohnung sind zugleich psychisch erkrankt. Wer sie unterstützen will, stößt auf ein Hilfesystem, das aus getrennten Zuständigkeiten besteht: Wohnungslosenhilfe hier, Psychiatrie dort, Eingliederungshilfe, Suchthilfe, Verwaltung. Zuständigkeiten, Regeln und bürokratische Hürden verhindern häufig den direkten Zugang zu passender Unterstützung – obwohl der Handlungsbedarf offenkundig ist. Die Tagung richtet sich […]



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