(1 Kundenrezension)

Selbstverletzendes Verhalten

Wie Sie Jugendliche unterstützen können

Format:
Kartoniert
Auflage:
1. Auflage 2019
Seiten:
128
ISBN:
978-3-86739-176-4
15,00 

»Ein Buch wie dieses, das gezielt Eltern, Lehrerinnen, psychosoziale Fachkräfte und andere in der Jugendarbeit Tätige anspricht, ihnen einen kurzen theoretischen Überblick und viel praktische Handlungsanleitungen bietet, ist von immenser praktischer Relevanz und wird hoffentlich eine breite Leserschaft finden.«
Diplom-Psychologe Dr. Marc Schmid, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel

Wenn Jugendliche sich selbst verletzen, ist das Befremden und Unverständnis im Umfeld groß. Ratlosigkeit, Scham und Schuldgefühle kulminieren oft in hilflosen Verboten und stärkerer Kontrolle. Für einen hilfreichen Umgang mit diesem Phänomen ist aber gerade die Beachtung der Autonomie der Jugendlichen genauso wichtig wie Gesprächsbereitschaft und Zuhören.

Dieses Buch zeigt, wann man eingreifen sollte und darf, wie man helfen kann, aber auch, wie man sich selbst schützt und abgrenzt.

Leseprobe

Autoren und Herausgeber

Autorin Pamela Wersin

Pamela Wersin, BA Pflege und Gesundheitsförderung, ist Pflegefachfrau und pflegerische Abteilungsleiterin der stationären Jugendforensik an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel.

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Autorin Dr. Susanne Schoppmann

Dr. Susanne Schoppmann ist Fachkrankenschwester für psychiatrische Pflege, promovierte Pflegewissenschaftlerin und arbeitet derzeit an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel in der Abteilung Entwicklung & Forschung Pflege.

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Bewertungen

  • Tobias Ley

    Wie andere Bücher der Reihe „Balance ratgeber“ finde ich in dem Buch „Selbstverletzendes Vehalten“ die Darstellung von Betroffenen für Eltern und Fachkräfte zum Verstehen, Einordnen und Einfühlen sehr hilfreich. Die Autoren informieren sehr gut verständlich und übersichtlich über Selbstverletzendes Verhalten. Das Buch geht auf die Tabus und Stigmata ein, versucht Verhaltensweisen einzuordnen und Hilfestellungen im Umgang und Abgrenzung mit Betroffenen. Abschließend werden die verschiedenen Hilfeangebote dargestellt.

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