Eichenbrenner, I.: Schizophrenie im Spielfilm – Einzelartikel aus SI 1/2022

Schizophrenie im Spielfilm
Der Beitrag gibt einen groben Überblick über Spielfilme von den Siebzigern bis heute, in denen Menschen mit Schizophrenie eine wesentliche Rolle spielen. Dabei interessiert besonders die Frage, wie das Medium Film die Symptome darstellt oder gar einfühlbar macht: Optische und akustische Halluzinationen, Realitätsverlust und auffälliges Verhalten kennzeichnen die Störung und tauchen in den angesprochenen, zum Teil populären Produktionen auf. Einige Filme interessieren sich im Sinne der Sozialpsychiatrie für die Lebenswelt Betroffener. Zuletzt wird ein Blick auf aktuellere Formate wie z. B. den »Tatort« geworfen.
Autorin: Ilse Eichenbrenner

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