Zeitschriftenheft

    Psychosoziale Umschau 1/2016

    Psychosoziale Umschau 1/2016

    Die Umschau wird 30 Jahre alt. Neben einem Interview mit dem Erfinder der Umschau, Arnd Schwendy, finden Sie ein Gespräch mit Ulf Künstler, der in Hamburg einen runden Tisch zur Entwicklung von Kriseninterventionen bei Flüchtlingen angestoßen hat. Lina Kamwar und Ulrich Krüger berichten vom Stand der PschKGs in den Ländern, Susanne Jäger eröffnet die Rubrik »Neues aus der Forschung« mit einem Beitrag über Angst im Kontext psychiatrischer Versorgung.
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    Zeitschriftenheft (1970)
    9,90 

    Psychosoziale Umschau 1/2017

    Psychosoziale Umschau 1/2017

    Ende letzten Jahres wurde das Bundesteilhabegesetz verabschiedet. Dazu passend berichten wir auf verschiedenen Ebenen von der Teilhabesituation aus Sicht der Menschen, um die es geht. Neben der Datenanalyse möchten wir Ihnen auch die persönlichen Bestandsaufnahmen in Sachen Partizipation von Barbara Mechelke und Rainer Höflacher zur Lektüre empfehlen.
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    Zeitschriftenheft (1970)
    9,90 

    Psychosoziale Umschau 1/2018

    Psychosoziale Umschau 1/2018

    Die Bedeutung von Arbeit für das seelische Wohlbefinden wird in der ersten Umschau 2018 in mehreren Beiträgen ausgeleuchtet. Wie gewohnt spielen dabei auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen eine Rolle. Daneben sind weitere innovative Projekte zu finden, z.B. zur Unterstützung von Kindern psychisch erkrankter Eltern.
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    Zeitschriftenheft (1970)
    9,90 

    Psychosoziale Umschau 1/2019

    Psychosoziale Umschau 1/2019

    Das erste Heft des Jahres 2019 hat viele Facetten: Cornelia Schäfer spricht mit der Traumatherapeutin Elise Bittenbinder, Johannes Streif berichtet über sein Leben mit ADHS, Peter Heuchemer über die Sozialraumarbeit in Schleswig-Holstein, die von allen Akteuren vor Ort getragen wird, auch von den Kostenträgern.

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    Zeitschriftenheft (1970)
    9,90 

    Psychosoziale Umschau 2/2016

    Psychosoziale Umschau 2/2016

    In der aktuellen Ausgabe stellt Krüger die Eckpunkte der Regierung zur Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems vor, Finklenburg erklärt, wie und wo sich die Ambulante Psychiatrische Pflege in der deutschsprachigen Schweiz etabliert hat, und Janke fragt Langer und Grabe, was Psychiatriegestalter von Betroffenen lernen können. Wie scheinbar fachliche Referenzen manchmal trügen, zeigt Steinert in seinem Beitrag über einen Psychopharmaka-Skandal.
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    Zeitschriftenheft (1970)
    9,90 

    Psychosoziale Umschau 2/2017

    Psychosoziale Umschau 2/2017

    Dorothea Buck feiert im April ihren 100. Geburtstag. Sie ist leuchtendes Beispiel für die erfolgreiche Bewältigung psychischer Probleme und den Mut, das persönliche Schicksal öffentlich zu machen. Weggefährten erzählen, was sie mit Dorothea Buck verbinden. Die WHO hat den diesjährigen Weltgesundheitstag der Depression gewidmet – mit der Aufforderung, darüber zu sprechen.
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    Zeitschriftenheft (1970)
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    Psychosoziale Umschau 2/2018

    Psychosoziale Umschau 2/2018

    Für psychisch erkrankte Menschen stellt sich immer wieder die Frage, ob sie von ihren Problemen erzählen. Rüsch stellt einen Ansatz vor, der bei der Beantwortung unterstützt. Walravens hilft Untergebrachten auf dem Weg zu sich selbst. Berg-Peer und Müller erzählen von Diskriminierungen, die Angehörige von Profis erfahren.
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    Zeitschriftenheft (1970)
    9,90 

    Psychosoziale Umschau 2/2019

    Psychosoziale Umschau 2/2019

    Arbeit und seelische Gesundheit Die Beiträge des zweiten Heftes stehen ganz im Zeichen der Arbeit: Thomas Mikoteit spricht mit Cornelia Schäfer über ein Modellprojekt für Jugendliche, das in Kooperation des Jobcenters Essen mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie des LVR-Klinikums Essen entstanden ist und Arbeits- und Gesundheitsförderung verbinden soll. Auch für Klinikmitarbeiterinnen und -mitarbeiter ist es […]
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    Zeitschriftenheft (1970)
    9,90 

    Psychosoziale Umschau 3/2016

    Psychosoziale Umschau 3/2016

    In diesem Frühsommer bestimmen vier einschlägige Themen die aktuelle Fachdiskussion: das Bundesteilhabegesetz (BTHG), die Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze II und III, die Vermeidung von Zwangsmaßnahmen und das Entgeltsystem für die Psychiatrie.
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    Zeitschriftenheft (1970)
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    Psychosoziale Umschau 3/2017

    Psychosoziale Umschau 3/2017

    Eröffnet neue Perspektiven, findet der Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. Er hat mit seiner Plakataktion im Frühjahr eine Anti-Stigma-Kampagne gestartet und viel positive Resonanz erhalten. Die richtigen Fragen und Antworten finden ist eines der Themen der neuen Umschau. Neben der Anti-Stigma-Kampagne, betrifft das z.B. auch den Bereich Arbeit und den Umgang mit Suizidalität.
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    Zeitschriftenheft (1970)
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    Psychosoziale Umschau 3/2018

    Psychosoziale Umschau 3/2018

    Behandlung zu Hause: Hilfe oder Überfall? Neben dem Hometreatment ist in Heft 3 der Psychosozialen Umschau der Sport ein wichtiges Thema. Erzählt wird u.a. von dem Besuch eines Fußballspiels als psychosoziale Intervention. Auch vom Umgang mit psychischen Krisen bei Leistungssportlern ist zu lesen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Selbsthilfe.
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    Zeitschriftenheft (1970)
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    Psychosoziale Umschau 3/2019

    Psychosoziale Umschau 3/2019

    Stefan Weinmanns Buch »Die Vermessung der Psychiatrie« sorgt aktuell für heiße Diskussionen in der Sozialpsychiatrie. Was lag also näher, als den Psychiater und Psychotherapeuten zum Gespräch zu bitten? Christian Zechert hat das Buch gelesen und findet, es sei für die »Korrektur des Alltags« unentbehrlich.
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    Zeitschriftenheft (1970)
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