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    Thoma, S.: Abgründiges Teilen – Einzelartikel aus SI 3/2025

    Thoma, S.: Abgründiges Teilen – Einzelartikel aus SI 3/2025

    Thoma, S.: Abgründiges Teilen – Einzelartikel aus SI 3/2025

    Genesung als Öffnung des Raums Der vorliegende Artikel versucht auf Grundlage eigener Erfahrungen in verschiedenen Rollen zu beschreiben, wie Genesung nicht durch Anpassung an gesellschaftliche Normen und einer hieran geknüpften Normalisierung, sondern durch eine im Offenen vollzogene Verständigung über abgründige Erfahrungen erreicht werden kann. Dabei steht das Teilen von Abgründigem in einem dialogischen Raum im […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Thoma, S.: Alte Texte – neu gelesen: von Weizsäcker, V. (1950), Der Gestaltkreis – Einzelartikel aus SI 4/2023

    Thoma, S.: Alte Texte – neu gelesen: von Weizsäcker, V. (1950), Der Gestaltkreis – Einzelartikel aus SI 4/2023

    Alte Texte – neu gelesen Der Gestaltkreis: Theorie der Einheit von Wahrnehmen und Bewegen von Weizsäcker, V. (1950) (4. Aufl.) Thieme (Original 1940) Der hier ausgewählte Text stammt von Viktor von Weizsäcker (1886 – 1957), einer Schlüsselfigur der anthropologischen Medizin, Psychosomatik und anthropologischexistenziellen Psychotherapie. […] Der Gestaltkreis (von Weizsäcker 1940/1950) ist von Weizsäckers einflussreichstes Werk. […]
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    Thoma, S.: Die Verrückung der Aufmerksamkeit: Warum die Frage nach Trumps psychischer Gesundheit in die Irre führt - Einzelartikel aus SI 3/2026

    Thoma, S.: Die Verrückung der Aufmerksamkeit: Warum die Frage nach Trumps psychischer Gesundheit in die Irre führt – Einzelartikel aus SI 3/2026

    Thoma, S.: Die Verrückung der Aufmerksamkeit: Warum die Frage nach Trumps psychischer Gesundheit in die Irre führt - Einzelartikel aus SI 3/2026

    Vor acht Jahren verfasste ich einen Artikel, in dem ich die damaligen Debatten um Trumps psychische Gesundheit in seiner ersten Amtszeit mit dem Argument hinterfragte, dass dies ein Nebenschauplatz angesichts des hinter dieser Person stehenden, autoritären Machtgefüges sei – ein Nebenschauplatz noch dazu, auf dem die Psychiatrie eine fragwürdige Rolle einnimmt. Auch in Trumps zweiter […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift "Sozialpsychiatrische Informationen" 4/19

    Thoma, S.: Ein Thor, wer Böses dabei denkt – Einzelartikel aus SI 4/2019

    Thoma, S.: Ein Thor, wer Böses dabei denkt – Einzelartikel aus SI 4/2019

    Psychiatrische Praxis und Rechtsruck aus der Alltagsperspektive eines Psychiaters Der vorliegende Text ist eine Collage aus subjektiven Eindrücken, die ich in den letzten Jahren während meiner Tätigkeit in unterschiedlichenc ostdeutschen Raum gesammelt habe. Die genannten Personen im Text haben fiktive Namen. Sie, wie auch die jeweiligen Begegnungen wurden verfremdet, um Wiedererkennbarkeit zu vermeiden. Die Hoffnung […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Thoma, S.: Ja, es ist politisch – Einzelartikel aus SI 2/2022

    Thoma, S.: Ja, es ist politisch – Einzelartikel aus SI 2/2022

    Überlegungen aus persönlicher Sicht zur phänomenologischen Psychiatrie zwischen Mainstream-, Sozial- und »Anti-«Psychiatrie Die phänomenologische Psychiatrie beruft sich darauf, die Erfahrung psychischer Störungen zu beschreiben. Im Spannungsfeld von Mainstream-, Sozial- und »Antipsychiatrie« nimmt sie damit eine ambivalente Position ein, da sie für alle drei Richtungen Impulse gibt. Ausgehend von seinem eigenen gedanklichen Weg und eigenen Psychose(nah)erfahrungen […]
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    Thoma, S.: Lost in documentation – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Thoma, S.: Lost in documentation – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Thoma, S.: Lost in documentation – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Im Versorgungsalltag verlieren sich Therapeut*innen und Patient*innen in einem Apparat, für den alles dokumentiert werden muss. Der Mensch wird in diesem Apparat selbst zum Apparat, der aus unzähligen Funktionen, Organen und ihren korrespondierenden Störungen besteht. Diese Störungen werden diagnostiziert, dokumentiert und wenn möglich wegtherapiert. Das Nicht- Wegtherapierbare: Unsere Endlichkeit und die Angst davor. Hier über […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Thoma, S.: Neurodegeneration, Hirnmythologie und Solidarität – Gratisartikel aus SI 1/2024

    Thoma, S.: Neurodegeneration, Hirnmythologie und Solidarität – Gratisartikel aus SI 1/2024

    »Demenz« ist ein schillernder Begriff, in dem sich existenzielle Ängste, wissenschaftliche Erkenntnis und Prozesse von sozialem Ein- und Ausschluss ineinander verschränken. Im diesem Essay vertrete ich die These, dass Demenzen letztlich paradigmatisch für die Vormachtstellung eines medizinisch-neurobiologischen Verständnisses psychischer Erkrankungen stehen, und zwar sowohl was deren Entstehung und Diagnose als auch deren Behandlung anbelangt. In […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift "Sozialpsychiatrische Informationen" 1/17

    Thoma, S.: Virtualisierung ist nicht das Problem – Gratisartikel aus SI 1/2017

    Thoma, S.: Virtualisierung ist nicht das Problem – Gratisartikel aus SI 1/2017

    Die Virtualisierung unserer Erfahrung im digitalen Zeitalter bietet neue Möglichkeiten der Kommunikation und der Identitätsstiftung. Dies gilt besonders für Menschen mit psychischer Erkrankung, die aus anderen Sozialräumen bislang ausgegrenzt wurden. Die digitale Psychiatrie sollte daher nicht per se aus technikkritischem Ressentiment mit der fragwürdigen Berufung auf »natürliche« menschliche Beziehungen zurückgewiesen werden. Risiken des virtuellen Raums […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Thoma, S.: Zerbrechliche Offenheit. Überlegungen zu Henri Maldineys phänomenologischer Schizophrenietheorie – Einzelartikel aus SI 1/2022

    Thoma, S.: Zerbrechliche Offenheit. Überlegungen zu Henri Maldineys phänomenologischer Schizophrenietheorie – Einzelartikel aus SI 1/2022

    Zerbrechliche Offenheit. Überlegungen zu Henri Maldineys phänomenologischer Schizophrenietheorie Im vorliegenden Text setze ich mich mit der Schizophrenietheorie des französischen Phänomenologen Henri Maldiney auseinander. Zunächst skizziere ich selektiv einige Grundzüge des phänomenologischen Verständnisses psychischer Erkrankungen im Allgemeinen und der Schizophrenien im Besonderen. Der Hinweis auf kritische Aspekte dieses Verständnisses erlaubt es mir dann, die besondere Originalität […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Thoma, S.: Zuhausebehandlung in der Stadt und auf dem Land – Gratisartikel aus SI 4/2022

    Thoma, S.: Zuhausebehandlung in der Stadt und auf dem Land – Gratisartikel aus SI 4/2022

    Ein Gespräch mit Nadine Randzio und Sandeep Rout Die Zuhausebehandlung (Stationsäquivalente Behandlung – StäB) spielt in der psychiatrischen Versorgung in Deutschland eine immer größere Rolle. Der Vorzug dieser Behandlung liegt in dem besonderen Fokus auf der Lebenswelt der Betroffenen. Diese mag jedoch auf dem Land ganz anders aussehen als in einer Großstadt, was allein schon […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Tilly, Ch.: Arztsache – Streng vertraulich! – Einzelartikel aus SI 3/2022

    Tilly, Ch.: Arztsache – Streng vertraulich! – Einzelartikel aus SI 3/2022

    Arztsache – Streng vertraulich! »Patientin ist sehr ›gesprächsintensiv‹ und zeitaufwendig, aber sympathisch«, so endet ein handschriftlicher Arztbrief, der im Januar 1991 von einer Ärztin in einer neurologischen Klinik verfasst wurde und sich an eine niedergelassene Kollegin wendete. Die zuweisende Ärztin unterschrieb lediglich mit ihrem Vornamen und adressierte auch ihre Kollegin auf diese Weise. Statt »mit […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie"

    Titze, Lutz, Franke, Streb, Dudeck: Das Deutschsprachniveau von Patient:innen mit Migrationshintergrund im bayerischen Maßregelvollzug – Einzelartikel aus R&P 3/2021

    Titze, Lutz, Franke, Streb, Dudeck: Das Deutschsprachniveau von Patient:innen mit Migrationshintergrund im bayerischen Maßregelvollzug – Einzelartikel aus R&P 3/2021

    Der Anteil der Patient:innen im Maßregelvollzug mit Migrationshintergrund steigt in Deutschland stetig an. In der klinischen Praxis zeigt sich, dass fehlende Sprachkenntnisse und interkulturelle Barrieren die therapeutische Arbeit erschweren können. In der vorliegenden Studie wurden die Deutschkenntnisse von 235 Patient:innen aus elf bayerischen Kliniken des Maßregelvollzugs zu zwei Zeitpunkten erfasst. Zum ersten Messzeitpunkt wiesen 51 […]
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