Die Entdeckung der Achtsamkeit
in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen
Gibt es nicht schon genügend Bücher über Achtsamkeit auf dem Büchermarkt? Warum also ein weiteres Buch zu diesem Thema? Dies ist das erste deutschsprachige Buch, das sich mit der Anwendung des Achtsamkeitskonzepts speziell für den psychiatrischen und sozialpsychiatrischen Bereich beschäftigt.
Methodik, praktische Umsetzung und wissenschaftlicher Hintergrund fügen sich zu einem umfassenden Grundlagenbuch zusammen. Schwerpunkt ist dabei die Umsetzung in verschiedenen psychiatrischen Arbeitsfeldern und zwar sowohl als Haltung professionell Tätiger wie auch als therapeutische Strategie bei verschiedenen Klientengruppen.
Dr. Matthias Hammer hält zum Thema Seminare ab.
Alle Informationen zu den Seminaren finden Sie hier »
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Veranstaltungen
Halbtagsseminar: Der Freund in meinem Kopf. Entdecke den bewussten Anteil in dir (online)
Die meisten Menschen verwechseln ihr denkendes, kritisches Ich mit ihrem bewussten Erwachsenen Ich. (Vgl. Der Feind in meinem Kopf. Stopp den inneren Kritiker!). Der Kritiker sitzt dick und breit im Stuhl des Erwachsenen Ichs und bewertet unbemerkt uns und die Welt. Unser Bewusstsein lässt sich zum Glück nicht reduzieren auf diese bewertende Stimme im Kopf, […]
Halbtagsseminar: Mit Narzissten arbeiten (online)
Die Arbeit mit Menschen mit narzisstischer Persönlichkeit stellt eine Herausforderung dar. Die Betroffenen sehen sich selbst scheinbar ausschließlich positiv, betonen ihre besonderen Leistungen und reagieren sehr empfindlich und abweisend auf Kritik oder Verbesserungsvorschläge. Fehler sehen sie immer nur bei den anderen. Im Kontakt mit Menschen mit narzisstischer Akzentuierung fühlt man sich selbst mitunter abgewertet und […]
Webinar: Bindungsstörungen – Das unterschätzte Thema in der Sozialpsychiatrie
Bindungen sind der Kern menschlichen Lebens – ohne sie sind wir nicht überlebensfähig. Viele Klient*innen sozialpsychiatrischer Hilfen hatten in ihrer Kindheit jedoch Hauptbezugspersonen, die keine stabile, sichere und verlässliche Bindung ermöglicht haben. Die Folgen können psychische Erkrankungen und Bindungsstörungen sein. Auch die Beziehungsarbeit gestaltet sich vielfach schwierig, weil Klient*innen zwar einerseits soziale Nähe wünschen, Bezugspersonen […]



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