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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 4/20

    PSU 4/2020 komplett

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    Hauptsache nicht infiziert? Das fragte Cornelia Schäfer einen Heimleiter, eine Angehörige, eine Ethikerin, einen Wissenschaftler, einen Minister und die Vorsitzende der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft. Die Alten- und Pflegeheime waren im Frühjahr Hotspots der Pandemie und alle Entscheidungen, die im Spannungsfeld von Gesundheit und Lebensqualität zu treffen sind, werden nach wie vor heftig diskutiert. Dieser Streit könnte […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    PSU 4/2021 komplett

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    Wenn Hilfeangebote helfen Dass Ausnahmesituationen wie die Flutkatastrophe im Ahrtal und Corona für die Helfenden sehr belastend sind, ist keine Frage. Psychosoziale Teams mussten in der Corona-Zeit erst lernen, wie man unter extremen Bedingungen helfen kann. Viel Kreativität war gefragt, es kam aber auch viel zurück. Die Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit erlebten so manche Mitarbeitenden […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    PSU 4/2022 komplett

    PSU 4/2022 komplett

    Psychische Gesundheit geht uns alle an! Und das gilt für die psychische Gesundheit aller Menschen in allen Lebenslagen. Das letzte Heft des Jahres nimmt Grenzbereiche in den Fokus. Dazu gehören die forensische Psychiatrie genauso wie Grenzerfahrungen bei psychischen Erkrankungen und das immer noch währende Stigma, das es zu durchbrechen gilt. Davon zeigt auch die »Mad […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    PSU 4/2023 komplett

    PSU 4/2023 komplett

    »Nichts ist so beständig wie der Wandel.«
    Heraklit
    Mit großen Schritten nähern wir uns dem neuen Jahr und damit dem 39. Jahrgang der Umschau. In dieser Zeit hat es viele Veränderungen im Inhalt und im Erscheinungsbild der Zeitschrift gegeben, aber auch zahlreiche Konstanten, wie geschätzte Redaktionsmitglieder und Grafiker, die die Umschau schon seit Jahrzehnten begleiten.
    Wir möchten uns bei Ihnen, liebe Lesende, bedanken.
    Um die Lesbarkeit zu verbessern, haben wir das Layout im Innenteil überarbeitet und für eine bessere Unterscheidung der verschiedenen thematischen Rubriken gesorgt. Das Tangram, ein altes chinesisches Legespiel, begleitet Sie durch das Heft. Die verschiedenen Formen fügen sich zu einem Ganzen zusammen und ermöglichen eine Vielzahl einzigartiger Bilder, ähnlich wie die verschiedenen Perspektiven eines Trialogs. Aus diesem Grund haben wir uns auch auf dem Cover für das symbolträchtige Dreieck entschieden.
    Nun laden wir Sie ein, sich selbst ein Bild zu machen und uns eine E-Mail an umschau@psychiatrie.de zu schreiben. Teilen Sie uns mit, was Sie an der Umschau schätzen, aber auch, was Ihnen fehlt. Was können wir besser machen, und welche Aspekte sollten wir unbedingt beibehalten? Wir nehmen auch gerne Themenvorschläge entgegen.
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    PSU 4/2024 komplett

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    »Demokratie ist im Grunde die Anerkennung, dass wir, sozial genommen, alle füreinander verantwortlich sind.« Heinrich Mann, 1927 Die Europawahl zeigte alarmierende Ergebnisse und ein Erstarken extremistischer Sichtweisen in Europa. Dies verdeutlicht die wachsende Spaltung unserer Gesellschaft und die Notwendigkeit, sich intensiv mit extremistischen Einstellungen auseinanderzusetzen. Cornelia Schäfer spricht mit Dr. Thea Rau über die Herausforderungen extremistischer Ideologien für die psychosoziale Begleitung. Werner Tschan beschreibt im Interview mit Christoph Müller, wie eine kritische Auseinandersetzung zur Verbesserung des Systems beitragen kann. Das Projekt »Mein Herz schlägt für den Wald« zeigt, wie Natur und Gemeinschaft zur psychischen Gesundheit beitragen können. Außerdem stellt der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen die Notrufnummer 113 für schnelle und anonyme Hilfe vor. Wir hoffen, dass diese Ausgabe der Psychosozialen Umschau Ihnen wertvolle Einblicke und Anregungen bietet. Lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen, füreinander verantwortlich zu sein und Wege zu finden, jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit zu unterstützen und zu stärken. Ihre Redaktion
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    PSU 4/2025 komplett

    PSU 4/2025 komplett

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    Das Jahr 2025 erinnert an 50 Jahre Psychiatrie-Enquete, die einen grundlegenden Wandel der Psychiatrie anstieß. Wir blicken auf Entwicklungen der Sozialpsychiatrie zurück, beleuchten prägende Ereignisse in einem Zeitstrahl und reflektieren aktuelle Debatten. Die neue Richtlinie der WHO zeigt eine kritische Haltung gegenüber der Elektroschocktherapie. Persönliche Erfahrungen mit Zwangsstörungen oder Psychosen sowie Perspektiven der jungen Generation von Angehörigen machen deutlich, wie vielfältig die Auseinandersetzung bleibt. Auch Fragen der Teilhabe, Arbeit und Inklusion stehen im Fokus.
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    PSU 4/2026 komplett

    PSU 4/2026 komplett

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    MUT-TOUR und gemeinschaftliches Wohnen für Menschen mit und ohne psychische Erkrankung. Begleitung von Menschen mit Psychosen in gesellschaftlichen Krisenzeiten. Kürzungspläne für die Eingliederungshilfe und Veränderungen beim Referentenentwurf zur Reform der Pflegeversicherung. Digitale Gesundheitsanwendungen in der Psychotherapie. Social Media und seelische Gesundheit junger Menschen. Entlassmanagement und peergestütztes Clearing. Berufliche Teilhabe mit Peers uvm.
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    Coverabbildung der Zeitschrift "Sozialpsychiatrische Informationen" 2/18

    Puchert, F.; Hentges, G.: Opium des Volkes? – Einzelartikel aus SI 2/2018

    Puchert, F.; Hentges, G.: Opium des Volkes? – Einzelartikel aus SI 2/2018

    Reflexionen über Religion, Gesellschaft und Psychiatrie Die Frage nach der gesellschaftlichen Funktion von Religion ist eine der zentralen Fragen der Aufklärung und sie wird bis heute in zahlreichen Fachdisziplinen diskutiert. Auch hier soll die Trias Religion, Gesellschaft und Psychiatrie aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Vor diesem Hintergrund wird im zweiten Schritt ein Fall aus der […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 4/05

    Putkonen, H.: Gesetzliche Grundlagen psychiatrischer Zwangsmaßnahmen in Finnland – Einzelartikel aus R&P 4/2005

    Putkonen, H.: Gesetzliche Grundlagen psychiatrischer Zwangsmaßnahmen in Finnland – Einzelartikel aus R&P 4/2005

    In Finnland sind die Unterbringung und Versorgung psychisch Kranker im Psychiatriegesetz und in der Psychiatrieverordnung geregelt. Die dort festgelegten Prinzipien gelten auch für psychisch kranke Straffällige. Weitere einschlägige Regelungen finden sich im Strafrecht, dem Gesetz für staatliche psychiatrische Krankenhäuser, dem Gesetz zur Fürsorge Abhängigkeitskranker sowie im Vormundschaftsgesetz. Das Ministerium für Gesundheit und Soziales ist federführend […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Quadflieg, N. R., Yildiz, D.-A. et al.: Werkstattbericht: Diskriminierungserfahrungen in der psychosozialen Gesundheitsversorgung – Einzelartikel aus SI 1/2023

    Quadflieg, N. R., Yildiz, D.-A. et al.: Werkstattbericht: Diskriminierungserfahrungen in der psychosozialen Gesundheitsversorgung – Einzelartikel aus SI 1/2023

    Eine kollaborative Studie mit partizipativen Elementen Personen machen in der psychischen Gesundheitsversorgung sehr unterschiedliche Behandlungserfahrungen, die insbesondere von ihrer sozialen Position abhängen. Der Einfluss struktureller Diskriminierung auf die psychosoziale Gesundheitsversorgung ist in Deutschland bislang nur unzureichend untersucht. Dabei zeigen sich spezifische Hürden und Diskriminierungserfahrungen an den Schnittstellen (Intersektionen) unterschiedlicher Diskriminierungssysteme, die mithilfe intersektionaler Ansätze erfasst […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie"

    Querengässer, Baur, Bezzel, Körkel, Schlögl: Zieloffenheit in forensischer Suchttherapie – Einzelartikel aus R&P 1/2023

    Querengässer, Baur, Bezzel, Körkel, Schlögl: Zieloffenheit in forensischer Suchttherapie – Einzelartikel aus R&P 1/2023

    Alternativen zur impliziten Abstinenzorientierung sind rechtlich zulässig und therapeutisch sinnvoll Abstinenz stellt aktuell das vorherrschende Behandlungsziel forensischer Suchtbehandlung dar. Dabei sieht das Strafrecht als Sinn jeglicher forensisch-psychiatrischer Intervention nur vor, dass es nach der Behandlung zu keinen weiteren Straftaten mehr kommt, die auf die psychiatrische Problematik zurückgehen. Es lässt offen, wie dies zu erreichen ist. […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie"

    Querengässer, Bezzel: Wenn selbst ein Strohfeuer nur kurz aufglimmt – Einzelartikel aus R&P 1/2024

    Querengässer, Bezzel: Wenn selbst ein Strohfeuer nur kurz aufglimmt – Einzelartikel aus R&P 1/2024

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