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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 3/15

    PSU 3/2015 komplett

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    Von der Fürsorge zur Selbstsorge Im September wird die Psychiatrie-Enquete 40 Jahre alt. Rainer Kukla und Arnd Schwendy erzählen von der bewegten Zeit der Reformen, in der Infografik sind die Meilensteine zu sehen. Der letzte wird durch die Entwicklung der S3-Leitlinie »Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen« markiert, die Initiatoren stellen die dazu gehörige Patienteninformation […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 3/16

    PSU 3/2016 komplett

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    Pflöcke setzen In diesem Frühsommer bestimmen vier einschlägige Themen die aktuelle Fachdiskussion: Das Bundesteilhabegesetz (BTHG), dessen Entwurf bei den Kostenträgern Ängste um eine Leistungsausweitung ausgelöst hat, wobei Angehörige und Betroffene das Gegenteil fürchten. Die Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze II und III, die viele enttäuscht. Die Vermeidung von Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie, zum Beispiel durch den Einsatz […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 3/17

    PSU 3/2017 komplett

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    Nicht mehr alle Latten am Zaun? Eröffnet neue Perspektiven, findet der Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. Er hat mit seiner Plakataktion im Frühjahr eine Anti-Stigma-Kampagne gestartet und viel positive Resonanz erhalten. Die richtigen Fragen und Antworten finden ist eines der Themen der neuen Umschau. Neben der Anti-Stigma-Kampagne, betrifft das z.B. auch den Bereich Arbeit, wo die […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 3/18

    PSU 3/2018 komplett

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    Behandlung zu Hause: Hilfe oder Überfall?
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 3/19

    PSU 3/2019 komplett

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    Stefan Weinmanns Buch »Die Vermessung der Psychiatrie« sorgt aktuell für heiße Diskussionen in der Sozialpsychiatrie. Was lag also näher, als den Psychiater und Psychotherapeuten zum Gespräch zu bitten? Christian Zechert hat das Buch gelesen und findet, es sei für die »Korrektur des Alltags« unentbehrlich.
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 3/20

    PSU 3/2020 komplett

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    Auf Sicht In diesem Heft ist der Blick auf die Folgen der COVID-19-Pandemie gerichtet. In solchen Krisenzeiten können alle nur auf Sicht fahren, aber manches kann man auch besser sehen. Die Betroffenen sind nicht alle überfordert, wenn die gewohnte Unterstützung nicht möglich ist, manche sind froh, wenn sie nicht mehr alleine im Krisenmodus sind, und […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    PSU 3/2021 komplett

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    Würde wahren Dass Artikel 1 des Grundgesetzes keine Selbstverständlichkeit ist, wurde im Laufe der Corona-Pandemie sehr deutlich. Und was bedeutet das eigentlich: Würde wahren? Lesen Sie, was in der Psychiatrie dazu gehört: die Wertschätzung der Kollegen und Chefinnen z.B. im Kontext von EX-IN, das Bemühen um Verstehen, z.B. dementer Bewohnerinnen und Bewohner, die Achtung der […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    PSU 3/2022 komplett

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    Setzen Sie sich gerne dazu! In dieser Ausgabe der Psychosozialen Umschau geht es unter anderem darum, Wege zu finden, sich zu begegnen und zu unterstützen, auch wenn Hindernisse und Herausforderungen bestehen. So hat Christoph Bösch im ersten Zuhörkiosk Deutschlands als „fremder Freund“ ein offenes Ohr für alle Anliegen zu haben und Holger Höhmann erweist sich […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    PSU 3/2023 komplett

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    Arbeit ist das halbe Leben?
    Arbeit ist nicht nur als Mittel zur Existenzsicherung von Belang. Arbeit ist auch ein Ort sozialer Begegnung und kann, im besten Fall, Sinn stiften. Gerade für Menschen, die psychische Krisen erlebt haben, ist eine gelingende berufliche Rehabilitation deshalb von unschätzbarem Wert. In dieser Ausgabe der Umschau beleuchten wir die verschiedenen Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation, beschreiben, wie sich Inklusion anfühlt und geben einen Überblick zum Thema »Inklusives Arbeiten für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung«. In den Blick nehmen wir unter anderem auch Antistigmaarbeit in der Schule und Geschwister psychisch erkrankter Menschen, die im Versorgungssystem oft übersehen und überhört werden (Gratisartikel).
    In unserem neuen Videoformat »um(ge)schau(t)« auf Youtube gibt es ein Video zum Thema »Borderline« und unsere neue Reihe »vor(ge)lesen«, in der wir ausgewählte Artikel für Sie als Video aufbereiten. Zu finden auf dem Youtube-Kanal des Psychiatrie Verlags: www.youtube.com/psychiatrieverlag
    Lassen Sie die Arbeit einen Moment Arbeit sein und nehmen Sie sich Zeit, zu lesen, zu hören oder zu schauen …
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    PSU 3/2025 komplett

    PSU 3/2025 komplett

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    »Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.« Friedriche Hölderlin, 1803 Die neue Bundesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen, während weltweit Konflikte eskalieren und die Bedrohungslage weiter zunimmt. Menschen fühlen sich verunsichert, Ängste und psychische Belastungen nehmen zu. belasten die Psyche und befördern Ängste. In dieser Ausgabe stellen wir eine Langzeitstudie vor, die untersucht, wie sich Krisen wie Krieg, Inflation und Klimakrise auf die Stimmung auswirken. Wir schauen auch auf aktuelle politische Maßnahmen: Während der Koalitionsvertrag zur Inklusion enttäuscht, setzt Hamburg mit dem neuen Psychiatrieplan positive Impulse. Im Rahmen unserer Reihe zu 50 Jahren Psychiatrie-Enquete erörtert ein Bremer Psychiatriereferent, wie sich dort das Wohnen und Leben psychisch beeinträchtigter Menschen nach der Enthospitalisierung bis heute entwickelt hat. Menschen, die im Maßregelvollzug untergebracht waren, haben es oft besonders schwer, wieder in der Gemeinschaft Fuß zu fassen. Deshalb beleuchtet ein Beitrag, vor welchen Hürden diese »Rückkehrer:innen« stehen und zeigt, wie eine forensische Nachsorge gelingen kann. Ein Jubiläum ist aber auch zum Feiern da, genau das hat die Arbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrie Rheinland (AGpR) in Köln getan und veranstaltete anlässlich des Jubiläums ein Festival: »It’s all crazy – Celebrating Mental Health«. Persönlich: In Ausgabe 2/25 schilderte eine Angehörige, wie sie und ihre Familie mit der Psychose ihres Ehemanns umgehen; nun berichtet ihr Ehemann von seinen Krankheitserfahrungen und die Perspektive eines Psychiaters komplettiert die trialogische Betrachtung. Es geht weiter mit den positiven Auswirkungen des Trialogs bei Essstörungen und der Bedeutung einer sensibler Begleitung bei Adipositas. Zum Abschluss wird es künstlerisch: Ein Atelier in Potsdam schafft Räume für Selbstbestimmung, und eine Autorin erzählt davon wie sie mit einer Graphic Novel den Tod ihres Sohnes verarbeitet. Wir wünschen eine anregende Lektüre! Ihre Redaktion
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    PSU 3/2026 komplett

    PSU 3/2026 komplett

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    Psychose und Spiritualität, Intuition in der psychiatrischen Versorgung. Buddhistische Psychotherapie. Kunst von Yayoi Kusama und Literatur von Lena Schätte. Frontotemporale Demenz und Versorgungslücken. Angehörige in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Übergangsmanagement und Gemeindenahe psychosoziale Angebote im Sozialraum. Reformen der Psychisch-Kranken-Gesetze. 20 Jahre Aktionsbündnis Seelische Gesundheit uvm.
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 4/06

    PSU 4/2006 komplett

    PSU 4/2006 komplett

    Unter anderem mit Beiträgen zu den Themen Arbeit macht Sinn, Soteria, Zukunft der Gemeindepsychiatrie, Betriebliches Eingliederungsmanagement, Psychoedukation als Aufgabe der Selbsthilfe und Erfahrungen mit der Wirkung von Neuroleptika. Artikel über Dezentrale Heimversorgung und Remissionskriterien für die Schizophrenie sind ebenfalls in dieser Ausgabe enthalten.
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