PSU 3/2026 komplett

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Diese Ausgabe beleuchtet neue Perspektiven auf psychische Gesundheit: Sie fragt nach der Bedeutung spiritueller Erfahrungen, der Rolle von Intuition in der Psychiatrie und dem Zusammenspiel von Psychotherapie und buddhistischen Ansätzen. Zudem geht es um die Kunst als Weg der Bewältigung bei Yahoi Kusama und wie die Preisträgerin des Ingeborg-Bachmann-Preis, Lena Schätte, in ihrem Buch aus dem Inneren der der psychiatrischen Pflege berichtet.
Weitere Beiträge widmen sich Versorgungslücken, etwa bei Frontotemporaler Demenz, der Zusammenarbeit mit Angehörigen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie dem Übergang von der Klinik in den Alltag. Vorgestellt werden niedrigschwellige Unterstützungsangebote und gemeindenahe Modelle, die Dorfgemeinschaft und psychosoziale Einrichtungen verbinden. Außerdem analysieren wir die Reformen der Psychisch-Kranken-Gesetze (PsychKG) und blicken auf 20 Jahre Engagement des Aktionsbündnis Seelische Gesundheit für Aufklärung und Entstigmatisierung.