Es ist ein filmisches Experiment. Und eine Lebensgeschichte …
Gamma Bak weiß schon in jungen Jahren, was sie mit ihrem Leben anfangen will. Sie will nichts lieber als Filme machen. Mit 18 geht sie deshalb auf die Filmhochschule und arbeitet fortan als Regisseurin und Produzentin. Mit Anfang 30 bekommt sie den ersten psychotischen Schub. Es bleibt nicht bei diesem einen.
Sie beginnt einen Film über sich und ihre Erkrankung zu drehen. Die Kamera begleitet sie über Jahre und durch alle Phasen hindurch. Entstanden ist ein extrem intimes und faszinierendes Selbstporträt, das nicht nur einen Einstieg in das komplexe Thema bietet, sondern auch einen direkten Einblick in das Ringen mit der Diagnose »Psychose« und der damit verbundenen Stigmatisierung erlaubt.
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Fortbildung: Menschen mit Psychose-Erfahrung begleiten
Menschen mit Psychose-Erfahrung begleiten inkl. Familien – in einer zunehmend verrückten Welt Prof. Dr. Thomas Bock / Irre menschlich Hamburg, UKE »Schon vor langer Zeit habe ich entdeckt, dass ich lieber und vermutlich auch besser mit psychoseerfahrenen Menschen arbeite (…). Der psychotische Mensch wirkt, als sei er in einer eigenen anderen Welt. Und ich kann […]
Halbtagsseminar: Der Freund in meinem Kopf. Entdecke den bewussten Anteil in dir (online)
Die meisten Menschen verwechseln ihr denkendes, kritisches Ich mit ihrem bewussten Erwachsenen Ich. (Vgl. Der Feind in meinem Kopf. Stopp den inneren Kritiker!). Der Kritiker sitzt dick und breit im Stuhl des Erwachsenen Ichs und bewertet unbemerkt uns und die Welt. Unser Bewusstsein lässt sich zum Glück nicht reduzieren auf diese bewertende Stimme im Kopf, […]
Halbtagsseminar: Mit Narzissten arbeiten (online)
Die Arbeit mit Menschen mit narzisstischer Persönlichkeit stellt eine Herausforderung dar. Die Betroffenen sehen sich selbst scheinbar ausschließlich positiv, betonen ihre besonderen Leistungen und reagieren sehr empfindlich und abweisend auf Kritik oder Verbesserungsvorschläge. Fehler sehen sie immer nur bei den anderen. Im Kontakt mit Menschen mit narzisstischer Akzentuierung fühlt man sich selbst mitunter abgewertet und […]


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