Demenz

    Abschied zu Lebzeiten

    Abschied zu Lebzeiten

    Abschied zu Lebzeiten

    Wie Angehörige mit Demenzkranken leben
    Auf der Suche nach Literatur, die ihr bei der Bewältigung ihrer seelischen Belastung helfen könnte, stellte die Autorin fest, dass die vorhandenen Bücher zum Thema Demenz stets den kranken Menschen ins Zentrum stellen.
    Mehr dazu
    Buch | E-Book (2007)
    15,00 
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Adamski, K.: Was tun mit Menschen, die niemand haben will? – Einzelartikel aus SI 1/2024

    Adamski, K.: Was tun mit Menschen, die niemand haben will? – Einzelartikel aus SI 1/2024

    Der niedersächsische Lösungsansatz zur gerontopsychiatrischen Versorgung der schwer erreichbaren Klientel Die schwer erreichbare Klientel stellt unser gesamtes Versorgungssystem vor große Herausforderungen und an die Grenzen. Das gerontopsychiatrische Kompetenzzentrum und Landesfachstelle Demenz in Niedersachsen, Caritas Forum Demenz beschäftigt sich mit dem Thema der gerontopsychiatrischen Versorgung der schwer erreichbaren Klientel und will in einem Projekt einen neuen […]
    Mehr dazu
    Beitrag
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Böhme, S., Hauswald, K., Mikula, M., Gernentz, J., Diederichs, C.: Kommunale Angebote zur Unterstützung von Menschen mit Demenzerkrankungen und ihren Angehörigen – Einzelartikel aus SI 1/2024

    Böhme, S., Hauswald, K., Mikula, M., Gernentz, J., Diederichs, C.: Kommunale Angebote zur Unterstützung von Menschen mit Demenzerkrankungen und ihren Angehörigen – Einzelartikel aus SI 1/2024

    Kommunale Angebote zur Unterstützung von Menschen mit Demenzerkrankungen und ihren Angehörigen umfassen ein breites Spektrum von individueller Beratung, z. B. in Pflegestützpunkten, Informationsveranstaltungen, Selbsthilfegruppen sowie praxisnahe Hilfe durch Ehrenamtliche und Betreuungsgruppen. Sie zielen darauf ab, die Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Demenzerkrankungen niedrigschwellig und wohnortnah zu fördern, Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern und pflegende Angehörige zu entlasten. […]
    Mehr dazu
    Beitrag
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Dahling, V., Oancea, D.: Wie kann partizipative Forschung von Menschen mit Demenz gelingen? – Einzelartikel aus SI 1/2024

    Dahling, V., Oancea, D.: Wie kann partizipative Forschung von Menschen mit Demenz gelingen? – Einzelartikel aus SI 1/2024

    Das Potenzial von Erfahrungswissen und den Perspektiven von Menschen mit Demenz (MmD) wird auch in Deutschland zunehmend erkannt und ihre aktive Beteiligung an Forschung gefordert [1 – 4]. Auch in der Nationalen Demenzstrategie [5] wird die Forschung beauftragt, die Perspektive und Bedarfe von MmD in besonderem Maß zu berücksichtigen und diese partizipativ einzubeziehen. Dies ist […]
    Mehr dazu
    Beitrag
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Editorial und Inhaltsverzeichnis SI 1/2024

    Editorial und Inhaltsverzeichnis SI 1/2024

    In unserem ersten Heft im Jahr 2024 wollen wir die verschiedenen Aspekte und Facetten des Problembereichs Demenz beleuchten, angefangen von der Neurowissenschaft bis hin zu konkreten Versorgungsmodellen. Dabei werden wir natürlich die Komplexität des Themas in seiner Gesamtheit in unserem Themenheft nicht darstellen können, was auch nicht unser Anspruch ist. Vielmehr wollen wir mit den […]
    Mehr dazu
    Beitrag
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Flotho, W., Sibold, C.: HED-I – Häusliche Ergotherapie bei Demenz – Einzelartikel aus SI 1/2024

    Flotho, W., Sibold, C.: HED-I – Häusliche Ergotherapie bei Demenz – Einzelartikel aus SI 1/2024

    Ein Interventionsprogramm für Menschen mit leichter bis mittlerer Demenz und ihre Angehörigen Eine Demenzerkrankung und die damit einhergehenden Einschränkungen stellen Betroffene und deren Familien vor große Herausforderungen. Das Interventionsprogramm »Häusliche Ergotherapie bei Demenz« (HED-I) unterstützt Menschen mit Demenz dabei, vertrauten und sinnstiftenden Tätigkeiten in ihrem Alltag weiterhin nachzugehen. Angehörige werden in den Therapieprozess einbezogen sowie […]
    Mehr dazu
    Beitrag
    Grundlagen und Praxis gerontopsychiatrischer Pflege, eBook (pdf)

    Grundlagen und Praxis gerontopsychiatrischer Pflege, eBook (pdf)

    Grundlagen und Praxis gerontopsychiatrischer Pflege, eBook (pdf)

    Entlang des roten Fadens der Gesundheitsverhaltensmuster liefert das Buch systematisch grundlegendes Wissen und praktisches Handwerkszeug für klinisch und ambulant Pflegende.
    Mehr dazu
    E-Book (2015)
    24,99 
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Gutzmann, H.: Das Stigma Demenz – Einzelartikel aus SI 1/2024

    Gutzmann, H.: Das Stigma Demenz – Einzelartikel aus SI 1/2024

    Ein Versorgungshindernis? Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass Stigma eine angemessene Patient:innenversorgung von Menschen mit Demenz behindert. Stigmatisierende Haltungen sind sowohl in der Laienöffentlichkeit als auch bei den Beschäftigten im Gesundheitswesen verbreitet. Bei Hausärzten als den Primärversorgern spielt der Zeitmangel ebenso eine Rolle wie eine mangelnde Schulung in der Diagnose kognitiver Beeinträchtigungen. Eine Demenzerkrankung kann […]
    Mehr dazu
    Beitrag
    Ist heute Montag oder Dezember?

    Ist heute Montag oder Dezember?

    Ist heute Montag oder Dezember?

    Erfahrungen mit der Übergangspflege
    Der Name des Wieners Erwin Böhm steht für eine Neuorientierung der Altenpflege in Europa. Mitte der achtziger Jahre begann sie mit der unorthodoxen Aufforderung: »Mach dein Bett selber, Oma!« Heute haben sich Böhms einleuchtende Ideen in Europa durchgesetzt. Seine Bücher gehören zur Standardliteratur von Alten- und Krankenpflegeschulen.
    Mehr dazu
    Buch (2009)
    16,00 
    Menschen mit Demenz begleiten

    Menschen mit Demenz begleiten

    Menschen mit Demenz begleiten

    In Deutschland leiden etwa 1,6 Millionen Menschen an Demenz. Gerade Pflegekräfte, aber auch pflegende Angehörige müssen sich dieser Herausforderung täglich stellen. Der PraxisWissen-Band vermittelt Verständnis für die Erkrankung und zeigt, wie in Berufsalltag und Begleitung geeignete Lebensräume und Betreuungsformen geschaffen und genutzt werden können.
    Mehr dazu
    Buch | E-Book (2021)
    22,00 
    Abbildung: "Buchpaket aus 5 PraxisWissen Bänden"

    PraxisWissen: Das Diagnosepaket

    PraxisWissen: Das Diagnosepaket

    Buchpaket aus 5 PraxisWissen Bänden
    Gebündeltes Wissen für die psychiatrische Praxis! Das Methodenpaket bietet 5 Bände der Reihe PraxisWissen zum Preis von 4.
    Mehr dazu
    Buch (2021)
    80,00 
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    PSU 2/2025 komplett

    PSU 2/2025 komplett

    »Ich will wirken in dieser Zeit, in der die Menschen so ratlos und hilfsbedürftig sind.«
    Käthe Kollwitz, 1922
    Die Welt erlebt aktuell tiefgreifende Veränderungen und in Deutschland steht eine (zum Redaktionsschluss noch zu bildende) neue Regierung vor großen Aufgaben. Themen der seelischen Gesundheit geraten dabei politisch und medial in den Hintergrund. Wie gewohnt vielfältig und bunt, blickt die Umschau differenziert und mit Zuversicht auf die Herausforderungen der Zeit. Eine Angehörige beschreibt eindrucksvoll, wie sie die Psychose ihres Mannes erlebt. Ein anderer Beitrag zeigt auf, wie Gartentherapie heilsame Wirkung entfalten kann. Erneut bietet das Jubiläumsjahr 50 Jahre Psychiatrieenquete Anlass zu historischen Rückblicken und persönlichen Erfahrungen, die bis in die Gegenwart reichen. Aktuelle Diskussionen nehmen wir ebenfalls auf: Vertreter:innen der DGSP setzen sich kritisch mit den politischen Forderungen nach einer Registrierung psychisch erkrankter Menschen auseinander. Außerdem fragen wir: Wie können die die Interessen der Beschäftigten in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung Gehör bekommen? Was bedeutet ein neues Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Bezug auf mögliche ambulante Zwangsbehandlungen? Welche Rechte bringt der Schwerbehindertenausweis? Zum Schluss wird’s künstlerisch: Ein Kunsttherapeut hat sich dem Thema Demenz über berührende Bleistiftzeichnungen aus Gesprächen mit Betroffenen genähert.
    Wir wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre!
    Ihre Redaktion
    Mehr dazu
    Beitrag