Sozialpsychiatrische Informationen

    Coverabbildung der Zeitschrift "Sozialpsychiatrische Informationen" 1/18

    Ackers, S.; Nuißl, K.: Das andere Geschlecht in der Psychiatrie aus Erfahrenenperspektive – Gratisartikel aus SI 1/2018

    Ackers, S.; Nuißl, K.: Das andere Geschlecht in der Psychiatrie aus Erfahrenenperspektive – Gratisartikel aus SI 1/2018

    Klaus Nuißl aus unserer Redaktion tauscht sich mit Susanne Ackers aus. Das Gespräch dreht sich um Erfahrungen als Mann bzw. als Frau im psychiatrischen Versorgungssystem in Krisenzeiten. Beide greifen auf eigene Erlebnisse zurück, die bis in die Mitte der 1990er-Jahre reichen. …  
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    Krumm, S.; Kilian, R.; Beschoner, P.; Becker, T.; Gündel, H.: Wenn Mann sein zum Problem wird – Gratisartikel aus SI 1/2018

    Krumm, S.; Kilian, R.; Beschoner, P.; Becker, T.; Gündel, H.: Wenn Mann sein zum Problem wird – Gratisartikel aus SI 1/2018

    Zum Verhältnis von Männlichkeitsorientierung und Depression  
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    von Beyme, I.: Alois Dallmayr als Ärztin – Zur Titelabbildung – Einzelartikel aus SI 1/2018

    von Beyme, I.: Alois Dallmayr als Ärztin – Zur Titelabbildung – Einzelartikel aus SI 1/2018

    Mit »Dr. Dallmayr Spezial-Arzt für Psychiatrie. Dr. Kraepelinsches System durchgearbeitet / Weibl. Ärztin« überschrieb Alois Dallmayr sein Selbstporträt, das vermutlich zwischen 1911 und 1913 in der Anstalt Eglfing entstand. …
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    Bredemann, M.: Gender: Eine beachtenswerte Dimension in der (Sozial-)Psychiatrie! – Einzelartikel aus SI 1/2018

    Bredemann, M.: Gender: Eine beachtenswerte Dimension in der (Sozial-)Psychiatrie! – Einzelartikel aus SI 1/2018

    Dieser Beitrag bezieht die komplexe Interaktion von Geschlecht und Geschlechterverhältnis auf die verschiedenen (Arbeits-)Ebenen der sozialpsychiatrischen Forschung und Praxis. Dies erfordert insbesondere, auf die soziale Dimension von Geschlecht (»Gender)« einzugehen. Hierbei wird auf sozialwissenschaftliche Erklärungsansätze fokussiert, die zusammen mit biologischen und psychologischen Theoriemodellen in biopsychosoziale Krankheitsmodelle zu integrieren sind. Die hohe Relevanz des sozialwissenschaftlich-biografischen theoretischen […]
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    Riecher-Rössler, A.: Ist Geschlecht relevant für die Sozialpsychiatrie? – Einzelartikel aus SI 1/2018

    Riecher-Rössler, A.: Ist Geschlecht relevant für die Sozialpsychiatrie? – Einzelartikel aus SI 1/2018

    Das Geschlecht – das biologische Geschlecht (»sex«) wie auch das psychosoziale Geschlecht (»gender«) – wird in der deutschsprachigen Psychiatrie und Sozialpsychiatrie zunehmend als wichtiger Einflussfaktor erkannt. Männer und Frauen haben ganz unterschiedliche Risikofaktoren für psychische Erkrankungen und unterschiedliche Belastungsfaktoren, resultierend etwa aus ihren unterschiedlichen sozialen Rollen, aus Abhängigkeitsverhältnissen, Missbrauch und Gewalt, aber auch aus sozialisationsbedingten […]
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    Hornscheidt, L.; Lüthi, E.: Die Macht sprachlicher Handlungen für Vorstellungen von Gender und Psychiatrie – Einzelartikel aus SI 1/2018

    Hornscheidt, L.; Lüthi, E.: Die Macht sprachlicher Handlungen für Vorstellungen von Gender und Psychiatrie – Einzelartikel aus SI 1/2018

    Dieser Artikel ist ein Plädoyer, Sprache als machtvolle Handlungsform zu verstehen, die macht- und gewaltvolle Auswirkungen auf unsere Wahrnehmungen hat und auch transformierend wirken kann: Durch ein Bewusstwerden von Sprache als Handlung sind gesellschaftliche Normen reflektier- und veränderbar. Dies kann zu einem respektvolleren zugewandten Umgang führen, der eine kritische Hinterfragung gewaltvoller sprachlicher Mechanismen und differenziertes […]
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    Teuber, N.: Geschlecht und Depression – Einzelartikel aus SI 1/2018

    Teuber, N.: Geschlecht und Depression – Einzelartikel aus SI 1/2018

    »Weiblichkeit«, »Männlichkeit« und Verlust Frauen sind einem doppelt so hohen Depressionsrisiko ausgesetzt wie Männer. Weiblichkeitsstereotype erscheinen als Ausdruck depressiver Symptome, während Depressionen bei Männern häufig unterdiagnostiziert bleiben oder in Form von »Burnout« an männliche Normen angepasst werden. In dem Beitrag werden psychoanalytische Theorien der Geschlechtsentwicklung in Zusammenhang mit der Entwicklung depressiver Störungen diskutiert und mit […]
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    Bernhof, M.; Jahn, C.; Trupp, A.; Ziegenbein, M.; Rößner-Ruff, V.: Die Tagesklinik für Männer – Einzelartikel aus SI 1/2018

    Bernhof, M.; Jahn, C.; Trupp, A.; Ziegenbein, M.; Rößner-Ruff, V.: Die Tagesklinik für Männer – Einzelartikel aus SI 1/2018

    Ein Erfahrungsbericht Die Tagesklinik für Männer (TK) ist eine in dieser Form bislang einmalige teilstationäre Einrichtung für männliche Patienten, die unter Depression, Burnout, Ängsten oder psychosomatischen Erkrankungen leiden. Die Symptomatik von Depression kann sich bei Männern anders äußern als bei Frauen: Neben »typischen« Symptomen stehen hierbei häufig »nicht typische« Symptome wie Aggression, Gereiztheit, Substanzkonsum, Risikoverhalten […]
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