Kontaktgespräch Psychiatrie nimmt Stellung zu RKI-Empfehlungen

Mehrere Verbände des Kontaktgesprächs Psychiatrie haben dem Robert Koch-Institut, RKI, eine kritische Stellungnahme zu dessen Empfehlung »Prävention und Management von COVID-19 in Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen« übermittelt.

Die Kritik richtet sich gegen eine in den Empfehlungen wahrgenommene Grundauffassung des Lebens von Menschen in Einrichtungen, die die Fortschritte bei der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen u.a. infolge der UN-Behindertenkonvention und des Teilhabegesetzes noch nicht berücksichtigen. Seelisch beeinträchtigte Menschen etwa hätten, wenn sie in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen wohnten, heute eigene Mietverträge für ihren je privaten Wohnraum. Die Einrichtungen, früher Heime genannt, seien überdies meistens klein. Die vom RKI in seinem Empfehlungspapier genannten Strategien in diesen Wohn- und Lebensformen, wie z.B. die Bildung von »Kohorten« seien deswegen nicht möglich, in der Sache nicht hilfreich und auch rechtlich nicht durchführbar.

Auch seien die Leitungen von Einrichtungen oder deren Mitarbeitenden weder befugt, gegen den Willen der betroffenen Menschen eine Veränderung ihrer Lebensumstände herbeizuführen, noch, den Vollzug einer vom Gesundheitsamt getroffenen Maßnahme mit freiheitseinschränkender Wirkung durchzusetzen. Dies obliege allein den zuständigen staatlichen Stellen.

Die acht unterzeichnenden Verbände, unter ihnen der BApK, der BeB, die AWO, das NetzG und der Dachverband Gemeindepsychiatrie, zeigen sich auch bestürzt, dass das RKI ambulanten Dienstleistern empfiehlt, keine Personen mit positivem Direktnachweis von SARS-CoV-2 zu betreuen. Diese Aussage stehe in direktem Widerspruch zur Leistungsverpflichtung der Einrichtungen und Dienste und sei für die Betroffenen und ihre Angehörigen menschlich nicht zumutbar.

Auf das Schreiben vom 27. April hat das Robert Koch-Institut bislang nicht reagiert.

Die Stellungnahme finden Sie hier »

Foto: Kunstart.net / pixelio.de

Schreibaufruf zu Magersucht

Menschen mit der Diagnose Magersucht (Anorexie) haben nicht nur eine Essstörung. Es gibt mehr und ganz anderes zu erzählen als über die Beschäftigung mit Essen, Nichtessen, Kalorienzählen und Gewicht. Es gibt andere Geschichten zu berichten als über Zwangsmaßnahmen, Einschränkungen und die Unmöglichkeit, an Dingen teilhaben zu können.

Dieses Buchprojekt hat das Ziel, einen Rahmen für die Erfahrungen von Menschen mit der Diagnose Anorexie zu schaffen. Auch und gerade interessieren uns die Geschichten von Erwachsenen (auch Männern!), die schon längere Zeit mit der Erkrankung leben. Wir wünschen uns Texte zu folgenden Themen: Wie gelingt es Dir, am Alltag teilzuhaben mit und trotz der vielleicht chronischen Erkrankung? Welche Träume, Wünsche und Ziele gibt es in Deinem Leben, auch wenn Du vielleicht nur ganz heimlich an sie denken magst? Wer und was hilft Dir im Alltag?

Angedacht ist eine Veröffentlichung ausgewählter Texte im BALANCE buch + medien verlag. Weil dort nur ein bestimmter Platz zur Verfügung steht, kann dies nicht nur dazu führen, dass wir nicht alle Texte übernehmen können, sondern auch, dass es vonseiten der Herausgebenden oder des Lektorats Anregungen gibt, Passagen zu überarbeiten, bestimmte Themen zusätzlich aufzunehmen oder auch Textteile zu streichen. Nur so kann es möglich werden, dass das Buch als Ganzes lebendig wird und in sich stimmig bleibt.

Die Beiträge sollten möglichst als Word-Dokument abgespeichert werden und nicht mehr als 15.000 Zeichen (mit Leerzeichen) umfassen. Am Ende jeden Textes wäre es schön, wenn Du in 5 bis 6 Stichpunkten noch einmal auflisten würdest, was Dir geholfen hat, den Alltag zu schaffen. Außerdem möchten wir Dich bitten, Magersucht in einem Satz zu beschreiben, der mit folgenden Worten beginnt: Magersucht ist für mich …

Schreib uns bitte auch, ob Du im Falle einer Veröffentlichung bereit bist, dies unter Deinem Namen oder unter Pseudonym zu tun, ob Du ggf. Lesungen machen oder auch Pressefragen beantworten würdest.

Wir freuen uns sehr über Zuschriften und sind gespannt auf Deinen Erfahrungsbericht!

E-Mails bitte an: magersucht@balance-verlag.de

Betreff: Buchprojekt Magersucht

Einsendeschluss ist der 15.09.2020.

Wir werden eine Eingangsbestätigung verschicken, bitten aber um Verständnis, wenn wir erst Mitte Januar 2021 über den Stand der Dinge informieren können: Ob das Buch zustande kommt oder nicht, wer dabei ist oder nicht.

Wir sind:

Christiane Tilly: Ich habe eigene Erfahrungen mit Magersucht seit der Pubertät, derzeit bin ich als Diplom-Pädagogin im therapeutischen Bereich beschäftigt und habe an verschiedenen Buchprojekten mitgearbeitet.

Eckhard Klein: Ich habe erst 2005 verstanden, dass ich Magersucht habe. Da war ich 40 Jahre alt. In diesem Jahr war ich in einer Klinik. Ich war zu der Zeit Redakteur beim NDR. Heute bin ich beim SPIEGEL. Die Magersucht ist noch da. Aber ich habe mich mit ihr arrangiert – mal mehr, mal weniger.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

Trauer um Uwe Dönisch-Seidel

Recht & Psychiatrie und Psychiatrie Verlag trauern um Uwe Dönisch-Seidel. Ein Nachruf von Norbert Schalast

Mit großer Bestürzung haben wir erfahren, dass Uwe Dönisch-Seidel plötzlich und unerwartet gestorben ist.
Er hat in der LVR-Klinik Bedburg-Hau »Forensik gelernt«. Er war dort als Psychologe und Therapeut richtig am Platz, denn er hatte immer ein Herz für Gescheiterte und Außenseiter der Gesellschaft. Obgleich ein Bär von einem Mann, hat er ihnen keine Angst gemacht, viel eher ein Bedürfnis geweckt, bei ihm Halt zu finden. Auch in den Jahren seiner Behördenfunktion hat er weiter therapeutische Gruppen im Strafvollzug geleitet.
Im Laufe seiner Karriere wurde er »Der Landesbeauftragte für den Maßregelvollzug in Nordrhein-Westfalen«. Es wurden zentrale Aufgaben dieser Behörde, gegenüber der Öffentlichkeit den Ausbau der Kapazitäten des Maßregelvollzugs im Lande zu vertreten und diesen Ausbau mit einem Team fähiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu organisieren. Dass letzteres im Laufe zweier Jahrzehnte in beeindruckender Weise gelungen ist, zeigen die neuen forensischen Standorte im Lande und die entsprechenden Neubauten auf dem Gelände von Landeskliniken. Gleichzeitig war er bestrebt, auch die nachstationäre Behandlung und die ambulante Nachsorge, zu Beispiel in Form von Wohnheimen, gegen Widerstände voranzutreiben. Letztendlich ging es ihm darum, Patienten eine Rückkehr in die Gesellschaft zu ermöglichen.
Die erstere Aufgabe, den Menschen im Lande diesen Bedarf zu vermitteln und für Toleranz gegenüber dem Maßregelvollzug zu werben, kann man wohl als eine besonders schwierige bezeichnen. Sie war bei niemandem in besseren Händen als bei Uwe Dönisch-Seidel. Er konnte Menschen vermitteln, dass er nicht irgendeinen Job macht und dass ihm sowohl die Behandlung der Patienten als auch die Sicherheit der Allgemeinheit ein sehr persönliches Anliegen ist.
Die Arbeit der Redaktion von Recht & Psychiatrie hat er über 20 Jahre als Vertreter der Praxis wie als hoher Verwaltungsbeamter ungemein bereichert. Unvergessen bleiben seine Freude am Leben, am guten Essen (und am Gespräch darüber) und seine verbindende, wertschätzende Art. Wir sind tief betroffen, dass er so plötzlich von uns gegangen ist, und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Norbert Schalast, Redaktion R&P, Psychiatrie Verlag

#weiterfürSieda: Woche 3 – »Psychose«

Psychosen konfrontieren uns mit Fremdheit und Fremdwerden, mit dem Verlust von Selbst-Verständlichkeit und mit Irrungen und Wirrungen bei der Sinnsuche. Zugleich gestatten und fordern sie aber auch tiefe Einblicke in unser eigenes Menschsein. Die dritte Woche unserer Aktion dreht sich um das Thema Psychose.

Mit neuem kostenlosen Material zu »Schizophrenie«, »Bevor die Stimmen wiederkommen«, »Von Goa nach Walsrode«.

Videos bei #nachgefragt mit Karen-Susan Fessel und einer Lesung von Florian Reisewitz. Im #familienprogramm ist diese Woche die Kinderbuchlesung von »Mamas Püschose. Kindern Psychose erklären«.

Hölderlin – Das Klischee vom umnachteten Genie im Turm

Wie sah Hölderlin sich selbst, wie beschrieben ihn die Menschen, die ihm nahestanden? Wie schilderten ihn die Ärzte seiner Zeit?

Jann E. Schlimme und Uwe Gonther – beide Psychiater, beide ausgewiesene Hölderlinexperten – befragen die Quellen, um sein Leben in der sogenannten »Turmzeit« zu verstehen, anstatt sie psychopathologisch zu deuten

Die Welt im Ausnahmezustand – oder warum wir uns ein Beispiel an den Buchen nehmen sollten

Die Welt ist im Ausnahmezustand. Ein Virus, der für die Mehrheit der Bevölkerung zwar nicht gefährlich ist, sich aber rasant verbreitet und für Menschen in den Risikogruppen tödlich verlaufen kann. Das ist der Grund, weshalb auch wir dazu auffordern, den Rat der Expert*innen zu folgen und das soziale Leben auf ein Minimum zu beschränken. So handhaben wir es zurzeit im Verlag. Wer kann, arbeitet von zu Hause, besonders jene Kolleg*innen, die Kinder zu versorgen haben oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen müssen.

Das soziale Leben auf ein Minimum zu beschränken und trotzdem psychisch gesund und stabil zu bleiben – wie geht das? Nutzen Sie jetzt die Vorteile, die das digitale Leben bietet. Treffen Sie sich digital. Tauschen Sie sich aus, in sozialen Netzwerken, über Messenger-Dienste und – ganz wichtig und klassisch – über das Telefon. Die Stimme eines geliebten Menschen zu hören ist in Ausnahmezeiten wie diesen ein Heilmittel für die Seele. Kein geschriebener Text der Welt kann diese Art des Kontakts ersetzen. Rufen Sie sich an. Sprechen Sie miteinander. Seien Sie füreinander da. Es ist keine Zeit für Einsamkeit. Es ist eine Zeit für Solidarität und soziales Miteinander über die Grenzen des Physischen hinaus.

Es ist eine Zeit, nicht nur an sich selbst zu denken. Menschen leben nicht für das »ich, ich«, sie können nur im »wir« gesund leben. Nehmen wir uns ein Beispiel an einem in Deutschland sehr beliebten Baum für die Neupflanzung von Wäldern. Viele Bäume haben es schwer, im Schatten ihrer Artgenossen zu wachsen und zu gedeihen. Wasser, Nährstoffe, Sonnenlicht sind begrenzte Ressourcen, die Pflanzen sich oft gegenseitig nehmen, wenn sie zum Beispiel zu dicht beieinanderstehen. Die Buche hat dafür eine einfache und geniale Lösung. Die Lösung des »Wir«. Die Wurzeln der Buche verlaufen flach unter der Erdoberfläche und bilden Netzwerke mit den Bäumen in ihrer Umgebung, sodass sie in der Lage sind, alles, was sie brauchen, zu teilen. Die großen Bäume verteilen die Kraft der Sonne unter der Erde an die jungen, kleinen Gewächse, deren Köpfe noch nicht nach oben reichen. Hierbei geht es der einzelnen Buche nicht schlechter, weil sie ihre Ressourcen teilt. Im Gegenteil, je stärker die kleinen Buchen werden, desto besser geht es der Gemeinschaft. Vielleicht können wir uns in dieser Ausnahmezeit bewusst eine Scheibe davon abschneiden. Geteilte Kraft ist keine geraubte Kraft. Geteilte Kraft ist doppelte Kraft, weil wir nur gemeinsam diese Krise überwinden können.

Bücher gegen Corona

Hat das Leben für uns jemals so stillgestanden wie in diesen Tagen? Vieles ändert sich im Moment täglich, unser Rhythmus und unser Alltag sind aus dem Gleichgewicht geraten. Viele Läden sind geschlossen, darunter auch die Buchhandlungen. Doch gerade jetzt ist auch eine Zeit, die man zur Entschleunigung und, ja, auch zum Lesen nutzen kann.
Wir arbeiten weiter und freuen uns über jede Bestellung, die uns erreicht, egal ob per E-Mail (verlag@psychiatrie.de), Telefon (0221/ 167 989 0) oder über den Webshop. Wir versenden weiter Ihre bestellten Bücher, unsere Auslieferung trifft alle notwendigen vorsorglichen Maßnahmen, um dies zu gewährleisten.
Wenn Sie Ihre Buchhandlung vor Ort unterstützen möchten, können Sie dies tun, indem Sie einfach über den Webshop der jeweiligen Buchhandlung bestellen. Gerade jetzt sind viele auf diese Unterstützung angewiesen.

Und weil es darum geht, zusammenzuhalten und vielleicht einfach eine Freude zu machen, haben auch wir ein Geschenk für Sie. Für alle, die ein wenig amüsante Lektüre gebrauchen können, versenden wir kostenlos das E-Book zu »Heiter bis wolkig. Ein Psychiatrieroman«. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Stichwort »Heiter bis wolkig« an: verlag@psychiatrie.de

Foto: jopelka/shutterstock.com

Selbstbestimmtes Wohnen als Reformziel des BTHG

Im neuen BTHG werden existenzsichernde Leistungen von den Leistungen der Eingliederungshilfe getrennt. Das Betreute Wohnen wird damit auf neue Füße gestellt. Dieses Buch verschafft einen kompakten Überblick über eine komplexe Problematik und erleichtert Mitarbeitenden und Leitungskräften in sozialpsychiatrischen Einrichtungen die Umstellung.

Bemerkung zur aktuellen politischen Lage

Wir wollen nicht schweigen zu dem Geschehen im Thüringer Landtag am 5.2.2020.

Wir sind empört und entsetzt:

  • Über die Geschichtsvergessenheit einer angeblichen bürgerlichen Mitte – das Ende der Weimarer Republik kann man inzwischen fast als Blaupause nutzen.
  • Wahlweise über die Naivität oder politische Dummheit oder – noch schlimmer – gar bewusstes Handeln
  • Die späte bzw. zunächst schwammige Reaktion aus den Parteizentralen von CDU und FDP, wobei wir hier anerkennen, dass sicherlich erhebliche Auseinandersetzungen einer schnelleren Reaktion im Wege standen. Die letztlich verkündeten Ergebnisse geben eine Chance auf Kurskorrektur, sofern denn den Worten Taten folgen.

Das alles geht ganz konkret die Lage von Menschen mit psychischen Erkrankungen und damit uns als Verlag etwas an: Nach den Flüchtlingen werden sie – mit anderen gesellschaftlichen »Randgruppen« – die nächsten sein, auf die man Wut und Hass umleiten kann, was zu einer sozialen Ausgrenzung und Ächtung führt! Auch das lehrt die Geschichte, auch das ist heute schon zu spüren.

Da dies in direkter Weise unserer Zielsetzung als Psychiatrie Verlag entgegensteht, sehen wir uns gezwungen zu diesem Thema Stellung zu beziehen. Ausnahmsweise gesamtpolitisch und nicht »nur« gesundheitspolitisch.

Forschungs- und Nachwuchspreis der DGSP

Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. verleiht alle zwei Jahre im Rahmen ihrer Jahrestagung einen Forschungs- und einen Nachwuchspreis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Sozialpsychiatrie.

Im Jahr 2020 verleiht die DGSP den Forschungspreis zum zwölften Mal und den Nachwuchspreis zum fünften Mal. Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen. Einsendeschluss ist der 13. März 2020.

Der Forschungspreis

Ein innovativer Charakter, methodische Qualität und Originalität zeichnen die Arbeiten der bisherigen Gewinnerinnen und Gewinner aus. Sie geben neue Impulse für die Versorgung psychisch erkrankter Menschen.

Der DGSP-Forschungspreis ist mit 3.500 Euro dotiert. Er wird für theoretische und empirische Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Sozialpsychiatrie verliehen. Er wird an einzelne Wissenschaftler*innen oder Forschungsgruppen auf Vorschlag des Fachausschusses Forschung durch den Vorstand der DGSP verliehen und anlässlich der DSGP-Jahrestagung im November 2020 durch den Vorsitzenden der DGSP überreicht. Kriterien für die Vergabe sind insbesondere die Relevanz für die Versorgung psychisch erkrankter Menschen, der innovative Charakter und die methodische Qualität.

Zu der Ausschreibung »

Der Nachwuchspreis

Ein innovativer Charakter, methodische Qualität und Originalität zeichnen die Arbeiten der bisherigen Gewinnerinnen und Gewinner aus. Sie geben neue Impulse für die Versorgung psychisch erkrankter Menschen. Der DGSP-Nachwuchspreis ist mit 1.500 Euro dotiert.

Der Preis wird an Nachwuchswissenschaftler*innen auf Vorschlag des Fachausschusses Forschung durch den Vorstand der DGSP verliehen und in feierlichem Rahmen anlässlich der DGSP-Jahrestagung im November 2020 durch die Vorsitzenden der DGSP überreicht. Kriterien für die Vergabe des Nachwuchspreises sind insbesondere die Relevanz für die Versorgung psychisch erkrankter Menschen, der innovative Charakter und die methodische Qualität.

Es können sich Absolvent*innen und Studierende von Fachhochschulen und Universitäten mit einer Forschungsarbeit bewerben, die noch nicht promoviert sind. Angesprochen sind beispielsweise die Studiengänge Pflege, Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Sozialmanagement, Medizin, Psychologie und Soziologie. Projektarbeiten, Bachelor-, Diplom- und Masterarbeiten sind willkommen.

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