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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 4/14

    PSU 4/2014 komplett

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    Teilen und Haben: Teilhabegestaltung Wie lässt sich Teilhabe messen? Neben den Bereichen Freizeitgestaltung, Familie und Sport, die für psychisch erkrankte Menschen wichtig sind, wie Antje Brückner in dieser Ausgabe zeigt, spielt das Thema Arbeit in diesem Zusammenhang eine herausragende Rolle – und in dieser Ausgabe. Es gibt ein Gespräch mit Carsten Holler vom Jobcenter über […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 4/15

    PSU 4/2015 komplett

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    Das Versprechen der Teilhabe Der diesjährige Sommer zeichnete sich nicht nur durch ungewöhnlich heiße Temperaturen, sondern auch durch vielfältige sozialpolitische Entwicklungen aus:Der erste Entwurf des Bundesteilhabegesetzes wird in diesem Jahr noch kommen. Michael Konrad gibt in seinem Beitrag die Essenzen des Abschlussberichts wieder, damit sich Betroffene, Angehörige und Profis ein erstes Urteil über das zu […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 4/16

    PSU 4/2016 komplett

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    Reden und Überzeugen »Ich glaube, wenn man was bewegen will, muss man das tun, was sowieso zu unserer Profession gehört: reden und überzeugen«, sagt Arno Deister, der ab November diesen Jahres an der Spitze der DGPPN stehen wird. Im Interview mit Cornelia Schäfer verrät er seine Ziele für die DGPPN Präsidentschaft. Reden und überzeugen ist […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 4/17

    PSU 4/2017 komplett

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    Ist Landwirtschaft heilsam? Ein Zuhause und eine sinnstiftende Tätigkeit sind für psychisch erkrankte Menschen zentral, deshalb beschäftigen sich in dieser Ausgabe mehrere Beiträge mit dem Genesungsfaktor insbesondere des Wohnens. Außerdem: Klaus Jansen hat verschiedene Landwirtschaftsprojekte besucht und nicht nur festgestellt, wie viele es gibt, sondern dass hier die Uhren doch etwas langsamer laufen – was […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 4/18

    PSU 4/2018 komplett

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    Offene Türen und offene Ohren
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 4/19

    PSU 4/2019 komplett

    PSU 4/2019 komplett

    Soziale Ungleichheit überwinden: Angesichts wachsender sozialer Ungleichheit haben sich einige innovative Modelle entwickelt, wie das Gesundheitskiosk in Hamburg, das Alltagsbegleitung und Beratung in einem Problemviertel sehr niedrigschwellig anbietet, und die MutMacherMenschen, die in Augsburg die erste gemeinnützige Sozialgenossenschaft mit, von und für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen gegründet haben.
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 4/20

    PSU 4/2020 komplett

    PSU 4/2020 komplett

    Hauptsache nicht infiziert? Das fragte Cornelia Schäfer einen Heimleiter, eine Angehörige, eine Ethikerin, einen Wissenschaftler, einen Minister und die Vorsitzende der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft. Die Alten- und Pflegeheime waren im Frühjahr Hotspots der Pandemie und alle Entscheidungen, die im Spannungsfeld von Gesundheit und Lebensqualität zu treffen sind, werden nach wie vor heftig diskutiert. Dieser Streit könnte […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    PSU 4/2021 komplett

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    Wenn Hilfeangebote helfen Dass Ausnahmesituationen wie die Flutkatastrophe im Ahrtal und Corona für die Helfenden sehr belastend sind, ist keine Frage. Psychosoziale Teams mussten in der Corona-Zeit erst lernen, wie man unter extremen Bedingungen helfen kann. Viel Kreativität war gefragt, es kam aber auch viel zurück. Die Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit erlebten so manche Mitarbeitenden […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    PSU 4/2022 komplett

    PSU 4/2022 komplett

    Psychische Gesundheit geht uns alle an! Und das gilt für die psychische Gesundheit aller Menschen in allen Lebenslagen. Das letzte Heft des Jahres nimmt Grenzbereiche in den Fokus. Dazu gehören die forensische Psychiatrie genauso wie Grenzerfahrungen bei psychischen Erkrankungen und das immer noch währende Stigma, das es zu durchbrechen gilt. Davon zeigt auch die »Mad […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    PSU 4/2023 komplett

    PSU 4/2023 komplett

    »Nichts ist so beständig wie der Wandel.«
    Heraklit
    Mit großen Schritten nähern wir uns dem neuen Jahr und damit dem 39. Jahrgang der Umschau. In dieser Zeit hat es viele Veränderungen im Inhalt und im Erscheinungsbild der Zeitschrift gegeben, aber auch zahlreiche Konstanten, wie geschätzte Redaktionsmitglieder und Grafiker, die die Umschau schon seit Jahrzehnten begleiten.
    Wir möchten uns bei Ihnen, liebe Lesende, bedanken.
    Um die Lesbarkeit zu verbessern, haben wir das Layout im Innenteil überarbeitet und für eine bessere Unterscheidung der verschiedenen thematischen Rubriken gesorgt. Das Tangram, ein altes chinesisches Legespiel, begleitet Sie durch das Heft. Die verschiedenen Formen fügen sich zu einem Ganzen zusammen und ermöglichen eine Vielzahl einzigartiger Bilder, ähnlich wie die verschiedenen Perspektiven eines Trialogs. Aus diesem Grund haben wir uns auch auf dem Cover für das symbolträchtige Dreieck entschieden.
    Nun laden wir Sie ein, sich selbst ein Bild zu machen und uns eine E-Mail an umschau@psychiatrie.de zu schreiben. Teilen Sie uns mit, was Sie an der Umschau schätzen, aber auch, was Ihnen fehlt. Was können wir besser machen, und welche Aspekte sollten wir unbedingt beibehalten? Wir nehmen auch gerne Themenvorschläge entgegen.
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    PSU 4/2024 komplett

    PSU 4/2024 komplett

    »Demokratie ist im Grunde die Anerkennung, dass wir, sozial genommen, alle füreinander verantwortlich sind.« Heinrich Mann, 1927 Die Europawahl zeigte alarmierende Ergebnisse und ein Erstarken extremistischer Sichtweisen in Europa. Dies verdeutlicht die wachsende Spaltung unserer Gesellschaft und die Notwendigkeit, sich intensiv mit extremistischen Einstellungen auseinanderzusetzen. Cornelia Schäfer spricht mit Dr. Thea Rau über die Herausforderungen extremistischer Ideologien für die psychosoziale Begleitung. Werner Tschan beschreibt im Interview mit Christoph Müller, wie eine kritische Auseinandersetzung zur Verbesserung des Systems beitragen kann. Das Projekt »Mein Herz schlägt für den Wald« zeigt, wie Natur und Gemeinschaft zur psychischen Gesundheit beitragen können. Außerdem stellt der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen die Notrufnummer 113 für schnelle und anonyme Hilfe vor. Wir hoffen, dass diese Ausgabe der Psychosozialen Umschau Ihnen wertvolle Einblicke und Anregungen bietet. Lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen, füreinander verantwortlich zu sein und Wege zu finden, jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit zu unterstützen und zu stärken. Ihre Redaktion
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    PSU 4/2025 komplett

    PSU 4/2025 komplett

    PSU 4/2025 komplett

    Das Jahr 2025 erinnert an 50 Jahre Psychiatrie-Enquete, die einen grundlegenden Wandel der Psychiatrie anstieß. Wir blicken auf Entwicklungen der Sozialpsychiatrie zurück, beleuchten prägende Ereignisse in einem Zeitstrahl und reflektieren aktuelle Debatten. Die neue Richtlinie der WHO zeigt eine kritische Haltung gegenüber der Elektroschocktherapie. Persönliche Erfahrungen mit Zwangsstörungen oder Psychosen sowie Perspektiven der jungen Generation von Angehörigen machen deutlich, wie vielfältig die Auseinandersetzung bleibt. Auch Fragen der Teilhabe, Arbeit und Inklusion stehen im Fokus.
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