Nachbesprechung von Zwangsmaßnahmen

Ein Praxisleitfaden

Format:
Kartoniert
Auflage:
1. Auflage 2022
Seiten:
128
ISBN:
978-3-96605-101-9
Erscheint am:
17. Nov. 2021
30,00 

Die Themen »Gewalt und Freiheitsrechte in der Psychiatrie« sind hochrelevant – die praktische Implementierung von standardisierten Nachbesprechungen von erfolgten Zwangsmaßnahmen unter Einbeziehung aller Beteiligten dient nicht nur der Prävention, sondern auch der Transparenz von Entscheidungen und dem Erhalt der therapeutischen Beziehung. Diese Arbeitshilfe zeigt den Weg. 

Einladung zum Perspektivwechsel

Die Anwendung von Zwang in der Psychiatrie belastet alle daran Beteiligten. Die Nachbesprechung gibt Betroffenen die Gelegenheit, eine traumatische Erfahrung zu bearbeiten, und die Mitarbeitenden werden für die Bedürfnisse der Patient:innen sensibilisiert. Entscheidungsprozesse werden überdacht und angepasst, präventive Maßnahmen für künftige Krisensituationen besprochen.

  • Formen, Folgen und Vermeidung von Zwang
  • praxisorientiertes Buch für die Arbeit »danach«
  • Prävention und partizipative Psychiatrie

Das Praxishandbuch enthält ein Schulungskonzept zur Implementierung von Nachbesprechungen von Zwangsmaßnahmen mit vielen Beispielen aus der langjährigen Erfahrung der Autorinnen und des Autors und thematisiert typische Fragestellungen und Stolpersteine.

Leseprobe

Autorin Dr. med. Lieselotte Mahler

Dr. med. Lieselotte Mahler ist Chefärztin der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie I der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk, Berlin.

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Autor Dr. Alexandre Wullschleger

Dr. Alexandre Wullschleger ist psychiatrischer Oberarzt in der Universitätsklinik Genf.

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Autorin Anna Oster

Anna Oster ist Psychologin und arbeitet als Assistenz/Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung für Psychiatrie & Psychotherapie I der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk, Berlin.

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