Zeitschriften

    Coverabbildung der Zeitschrift "Sozialpsychiatrische Informationen" 2/06

    Sozialpsychiatrische Informationen 2/2006

    Sozialpsychiatrische Informationen 2/2006

    Kontroversen in der Gemeindepsychiatrie
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    Zeitschriftenheft
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 1/06

    Psychosoziale Umschau 1/2006

    Psychosoziale Umschau 1/2006

    Diese Ausgabe enthält unter andrem Berichte über die Tagungen der APK, der DGSP und der Soltauer Initiative mit den Schwerpunkten Psychiatrie und Ökonomie. Außerdem ein Artikel zur Frage »Kann man trialogisch forschen?« und zum Thema »Vertrauensschutz für betreute Menschen«. Weitere Beiträge sind »Was dürfen Menschen mit psychischen Erkrankungen von der großen Koalition erwarten?« von Jörg Holke und Cornelia Schäfer über den ersten cap-Markt in NRW.
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 1/06

    PSU 1/2006 komplett

    PSU 1/2006 komplett

    Diese Ausgabe enthält unter andrem Berichte über die Tagungen der APK, der DGSP und der Soltauer Initiative mit den Schwerpunkten Psychiatrie und Ökonomie. Außerdem ein Artikel zur Frage »Kann man trialogisch forschen?« und zum Thema »Vertrauensschutz für betreute Menschen«. Weitere Beiträge sind »Was dürfen Menschen mit psychischen Erkrankungen von der großen Koalition erwarten?« von Jörg Holke und Cornelia Schäfer über den ersten cap-Markt in NRW.
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 1/06

    Recht & Psychiatrie 1/2006

    Recht & Psychiatrie 1/2006

    Die Ausgabe 1/2006 von Recht & Psychiatrie beschäftigt sich unter anderem mit der rechtliche Stellung des Psychologen im Strafvollzug nach dem Psychotherapeutengesetz, Heilpraktikergesetz und Strafvollzugsgesetz, mit Psychologen im Justizvollzug aus justizvollzugspraktischer und -psychiatrischer Perspektive und mit gewalttätigen Männern.
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 1/06

    R&P 1/2006 komplett

    R&P 1/2006 komplett

    Die Ausgabe 1/2006 von Recht & Psychiatrie beschäftigt sich unter anderem mit der rechtliche Stellung des Psychologen im Strafvollzug nach dem Psychotherapeutengesetz, Heilpraktikergesetz und Strafvollzugsgesetz, mit Psychologen im Justizvollzug aus justizvollzugspraktischer und -psychiatrischer Perspektive und mit gewalttätigen Männern.
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 1/06

    Höffler, K.; Schöch, H.: Die rechtliche Stellung des Psychologen im Strafvollzug nach dem Psychotherapeutengesetz, Heilpraktikergesetz und Strafvollzugsgesetz – Einzelartikel aus R&P 1/2006

    Höffler, K.; Schöch, H.: Die rechtliche Stellung des Psychologen im Strafvollzug nach dem Psychotherapeutengesetz, Heilpraktikergesetz und Strafvollzugsgesetz – Einzelartikel aus R&P 1/2006

    Das Strafvollzugsgesetz sieht in § 155 Abs. 2 StVollzG vor, dass im Vollzug (neben anderen dort genannten Berufsgruppen) Psychologen tätig sind. Dies ist auch institutionalisiert; der psychologische Fachdienst bildet einen wichtigen Pfeiler bei der Erfüllung des in § 2 S. 1 StVollzG verankerten Resozialisierungsauftrags. Während bisher Rechte, Aufgaben und Anforderungen an die im Vollzug angestellten […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 1/06

    Konrad, N.: Bemerkungen zur Stellung des Psychologen im Justizvollzug aus justizvollzugspraktischer und -psychiatrischer Perspektive – Einzelartikel aus R&P 1/2006

    Konrad, N.: Bemerkungen zur Stellung des Psychologen im Justizvollzug aus justizvollzugspraktischer und -psychiatrischer Perspektive – Einzelartikel aus R&P 1/2006

    Auch wenn zurzeit möglicherweise der zeitliche Aufwand für Psychotherapie bei Diplom-Psychologen, die im Justizvollzug tätig sind, angesichts der ihnen sonst zugewiesenen Aufgaben gering erscheint, bestätigen jüngere epidemiologische Studien in Deutschland frühere internationale Ergebnisse einer hohen Prävalenz psychischer Störungen bei Gefangenen, die einen Behandlungsbedarf begründen. Die dogmatisch postulierte Trennung zwischen Gesundheitsfürsorge und Rückfallprophylaxe bei der Behandlung […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 1/06

    Renn, P.: Gewalttätige Männer: Wie Traumatisierung und desorganisierte Bindung zusammenhängen – Einzelartikel aus R&P 1/2006

    Renn, P.: Gewalttätige Männer: Wie Traumatisierung und desorganisierte Bindung zusammenhängen – Einzelartikel aus R&P 1/2006

    Zunächst werden die wesentlichen Grundzüge der Bindungstheorie referiert einschließlich Ergebnissen der Bindungsforschung zur Erklärung der Gewalttätigkeit von Männern. Anknüpfend an Bowlby lokalisiert der Autor die Wurzeln von Gewalttätigkeit in Störungen früher Bindungserfahrungen, wodurch sich das Selbst bedroht erlebt. Die Bedeutung des maladaptiven und destruktiven Verhaltens erschließt sich aus der Beziehungsmatrix bzw. den Bindungsmustern, wenn dem […]
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