Zeitschriften

    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 2/15

    Oelbermann, J.; Pollähne, H.: Wahlrechtsbehinderungen im Maßregelvollzug – Einzelartikel aus R&P 2/2015

    Oelbermann, J.; Pollähne, H.: Wahlrechtsbehinderungen im Maßregelvollzug – Einzelartikel aus R&P 2/2015

    Wer gemäß §§ 63, 20 StGB im Maßregelvollzug untergebracht ist, darf aufgrund § 13 Nr. 3 des Bundeswahlgesetzes nicht an den Wahlen zum Bundestag teilnehmen; für die Wahlen zum Europaparlament gilt Entsprechendes, für die Landtags- und Kommunalwahlen gelten unterschiedliche Regelungen. …
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 2/15

    R&P 2/2015 komplett

    R&P 2/2015 komplett

    Gleichbehandlung vor dem Gesetz und die Beachtung der Grundrechte sind für psychisch Kranke in Deutschland nach wie vor nicht selbstverständlich. Oelbermann und Pollähne plädieren für die lange überfällige Aufhebung der Wahlrechtseinschränkungen für Menschen, die im Maßregelvollzug untergebracht sind. Die UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen liefert dafür wertvolle Argumente. Die Umstände der […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 2/15

    Psychosoziale Umschau 2/2015

    Psychosoziale Umschau 2/2015

    »Für mich ist die größte Angst, im Alter einsam und verlassen in einem Zimmer zu sitzen oder zu liegen und Tag für Tag alleine darauf zu warten, sterben zu dürfen«, schreibt Rainer Höflacher in seinem Beitrag »In Würde altern – auch mit psychischer Erkrankung«. Soziale Kontakte, verlässliche Begleitung und sinnvolle Beschäftigung sind die Paradigmen für ein Leben in Teilhabe, wie die Inklusionsdebatte an verschiedenen Punkten immer wieder zeigt. In diesem Heft haben wir dabei alte und junge Menschen in den Blick genommen.
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    Zeitschriftenheft
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 2/15

    PSU 2/2015 komplett

    PSU 2/2015 komplett

    Verlässliche Begleitung »Für mich ist die größte Angst, im Alter einsam und verlassen in einem Zimmer zu sitzen oder zu liegen und Tag für Tag alleine darauf zu warten, sterben zu dürfen«, schreibt Rainer Höflacher in seinem Beitrag »In Würde altern – auch mit psychischer Erkrankung«.Soziale Kontakte, verlässliche Begleitung und sinnvolle Beschäftigung sind die Paradigmen […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift "Sozialpsychiatrische Informationen" 2/15

    Sozialpsychiatrische Informationen 2/2015

    Sozialpsychiatrische Informationen 2/2015

    Inklusion kontrovers
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    Zeitschriftenheft
    Coverabbildung der Zeitschrift "Sozialpsychiatrische Informationen" 2/15

    SI 2/2015 komplett

    SI 2/2015 komplett

    Während die öffentlichen Inklusionsdebatte meist davon dominiert wird, dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam zur Schule gehen oder Bordsteine im öffentlichen Raum für Rollstuhlfahrer abgesenkt werden sollen, nimmt die Diskussion im sozialpsychiatrischen Bereich deutlich weniger Raum ein. Genug Stoff für eine hochbrisante Kontroverse ist jedoch vorhanden, wie die neue Ausgabe der Sozialpsychiatrischen Informationen zeigt: […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift "Sozialpsychiatrische Informationen" 2/15

    Editorial und Inhaltsverzeichnis SI 2/2015

    Editorial und Inhaltsverzeichnis SI 2/2015

    Liebe Leserinnen und Leser, das Thema Inklusion ist für den schulischen Bereich in Deutschland breit diskutiert. Endlich wird das international einmalige System der Ausgrenzung von Schülern mit Behinderungen schrittweise ersetzt durch die Integration in Regelschulen. …
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    Coverabbildung der Zeitschrift "Sozialpsychiatrische Informationen" 2/15

    Elgeti, H.: Was bedeuten Inklusion und Sozialraumorientierung für die Sozialpsychiatrie? – Gratisartikel aus SI 2/2015

    Elgeti, H.: Was bedeuten Inklusion und Sozialraumorientierung für die Sozialpsychiatrie? – Gratisartikel aus SI 2/2015

    Der Beitrag konfrontiert die Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention nach Inklusion und Partizipation mit der sozialen Wirklichkeit von Bevölkerungsgruppen, die den herrschenden Leistungsanforderungen nicht gewachsen sind. Ein Vergleich der Sozialraumorientierung, die für inklusives Handeln propagiert wird, mit den Grundhaltungen und Organisationsprinzipien der Sozialpsychiatrie zeigt die Verwandtschaft beider Ansätze. Um den gemeinsamen Zielen aber auch im Alltag näher […]
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