Recht & Psychiatrie

    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 3/16

    Editorial und Inhaltsverzeichnis R&P 3/2016

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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 3/16

    R&P 3/2016 komplett

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    Heft 3 ist ein Schwerpunktheft zum Thema: Patientenrechte in der Psychiatrie. Zunächst gewährt Gschaider einen Blick in das österreichische Unterbringungsgesetz und stellt Patientenrechte bei der zwangsweisen Unterbringung in der Praxis vor. Das Unterbringungsgesetz in Österreich gilt nun schon seit 25 Jahren und gewährt einen starken rechtlichen Schutz zwangsweise untergebrachter Personen in Österreich. Gschaider zeigt den […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 3/16

    Rechtsprechung aus R&P 3/2016

    Rechtsprechung aus R&P 3/2016

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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 3/16

    Henking, T.: Patientenrechte in der Psychiatrie im Kontext von Zwang – Einzelartikel aus R&P 3/2016

    Henking, T.: Patientenrechte in der Psychiatrie im Kontext von Zwang – Einzelartikel aus R&P 3/2016

    Zwang und Gewalt spielen in der psychiatrischen Behandlungssituation in verschiedenen Formen eine Rolle und werden häufig als deren unvermeidbarer Bestandteil verhandelt. Mit dem Begriff und der Institution Psychiatrie scheint damit neben der eigentlichen medizinischen Versorgung stets auch die Einschränkung von Rechten der Patienten und die Legiti- mation von Zwang in der Diskussion zu stehen. Der […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 3/16

    Gschaider, A.: Patientenrechte bei der zwangsweisen Unterbringung und das österreichische Unterbringungsgesetz (UbG) in der Praxis – Einzelartikel aus R&P 3/2016

    Gschaider, A.: Patientenrechte bei der zwangsweisen Unterbringung und das österreichische Unterbringungsgesetz (UbG) in der Praxis – Einzelartikel aus R&P 3/2016

    Seit nunmehr 25 Jahren gilt in Österreich das Unterbringungsgesetz (UbG), das dem Schutz der Persönlichkeitsrechte von Patienten mit einer psychiatrischen Krankheit dient, die aufgrund einer ernstlichen und erheblichen Selbst- und/oder Fremdgefährdung zur Gefahrenabwehr zwangsweise auf einer psychiatrischen Abteilung untergebracht sind. Es besteht ein starker rechtlicher Schutz von zwangsweise untergebrachten Personen in Österreich. Um einen lückenlosen […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 3/16

    Lepping, P.: Zwangsmaßnahmen in Großbritannien – Einzelartikel aus R&P 3/2016

    Lepping, P.: Zwangsmaßnahmen in Großbritannien – Einzelartikel aus R&P 3/2016

    Die Psychiatriegesetze in Großbritannien variieren etwas in den vier Ländern England, Wales, Schottland und Nordirland. Das Psychiatriegesetz für England und Wales regelt Einweisungen zur Untersuchung und zur Behandlung gegen den Willen eines Patienten. Ein eigenes Gesetz zur Einwilligungsfähigkeit (mental capacity act) bestimmt Behandlungen zum Wohl von einwilli­gungsunfähigen Patienten. Zwangsmaßnahmen sind streng re­glementiert und ähnlich häufig […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 3/16

    Vasic, N.; Vogel, R.; Sosic-Vasic, Z.; Otte, S.; Streb, J.; Dudeck, M.: Patient-Therapeut-Beziehung im Maßregelvollzug – Was gilt es zu beachten? – Einzelartikel aus R&P 3/2016

    Vasic, N.; Vogel, R.; Sosic-Vasic, Z.; Otte, S.; Streb, J.; Dudeck, M.: Patient-Therapeut-Beziehung im Maßregelvollzug – Was gilt es zu beachten? – Einzelartikel aus R&P 3/2016

    Die Qualität der Beziehung zwischen Patient und Therapeut ist als eine wichtige Voraussetzung für den Behandlungserfolg identifiziert worden. Die Untersuchungen zur Effektivität der Psychotherapie der letzten Jahrzehnte belegen, dass die Ent- wicklung einer stabilen therapeutischen Allianz, welche Übereinstimmung zwischen Patient und Therapeut in Bezug auf die Ziele der Behandlung, auf die einzelnen Aufgaben im Rahmen […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 2/16

    Recht & Psychiatrie 2/2016

    Recht & Psychiatrie 2/2016

    Der Ablauf eines Strafverfahrens ist schon für manchen normalbegabten Beschuldigten nicht leicht zu verstehen. Wie aber sieht es dann erst bei Menschen mit geistiger Behinderung aus? Der Beitrag von Krüger, Schmitz und Niehaus spürt der Frage nach, inwieweit negative Einstellungen und behinderungsspezifische Mythen die Fallbeurteilung durch Verfahrensbeteiligte bei intellektuell beeinträchtigten Beschuldigten beeinflussen. Erkenntnisse der Unterarbeitsgruppe »Gefährlichkeit« der vom Bundesminister für Justiz der Republik Österreich eingesetzten Arbeitsgruppe »Maßnahmenvollzug« sind in den Artikel von Eher, Lindemann, Birklbauer und Müller eingeflossen. Sind kriminalprognostische Verfahren auf Frauen anwendbar? Das ist die Frage, der die Autoren Krammer, Mokros und Klecha für den deutschsprachigen Raum nachgehen. Eisenberg beschäftigt sich in einem Besprechungsaufsatz mit einem Verwerfungsbeschluss des BGH (Az. 4 StR 309/15) und der zugrunde liegen Entscheidung des LG Bielefeld, in denen es um den Vorwurf eines mängelbehafteten psychiatrischen Gutachtens geht.
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