Angehörige

    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Nuißl, K., Kohler, J., Lindner, N.: »Pipapo – meine Mama hat ’nen Vogel« – Einzelartikel aus SI 1/2024

    Nuißl, K., Kohler, J., Lindner, N.: »Pipapo – meine Mama hat ’nen Vogel« – Einzelartikel aus SI 1/2024

    Interview mit der Autorin Julia Kohler Liebe Frau Kohler, herzlichen Dank dafür, dass Sie uns etwas über Ihre Erfahrungen mit der Alzheimererkrankung Ihrer Mutter erzählen. Sie war ja wirklich noch sehr jung, als sie erkrankte. Ja, die allerersten Anzeichen, die wir an ihr bemerkten, traten zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf … Das Interview […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Peer, H.; Berg-Peer, J.: Den Angehörigen etwas Kontrolle zurückgeben – Einzelartikel aus SI 2/2025

    Peer, H.; Berg-Peer, J.: Den Angehörigen etwas Kontrolle zurückgeben – Einzelartikel aus SI 2/2025

    Vier Jahre Angehörigengruppe mit Mutter und Tochter. Janine Berg-Peer und Henriette Peer geben Einblicke in ihre Arbeit und ihre ganz persönlichen Erfahrungen. Autorinnen: Henriette Peer, Janine Berg-Peer
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    PSU 1/2026 komplett

    PSU 1/2026 komplett

    PSU 1/2026 komplett

    Rassismuserfahrung psychosozialen Versorgung von Menschen mit Fluchterfahrung. Peer-Begleitung beim Jobcenter und Berufliches Übergangsmanagement. Beratung für Angehörige von suizidalen Menschen, Depression bei Männern, Achtsamkeit in sozialen Berufen. Uvm.
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    PSU 3/2025 komplett

    PSU 3/2025 komplett

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    »Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.« Friedriche Hölderlin, 1803 Die neue Bundesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen, während weltweit Konflikte eskalieren und die Bedrohungslage weiter zunimmt. Menschen fühlen sich verunsichert, Ängste und psychische Belastungen nehmen zu. belasten die Psyche und befördern Ängste. In dieser Ausgabe stellen wir eine Langzeitstudie vor, die untersucht, wie sich Krisen wie Krieg, Inflation und Klimakrise auf die Stimmung auswirken. Wir schauen auch auf aktuelle politische Maßnahmen: Während der Koalitionsvertrag zur Inklusion enttäuscht, setzt Hamburg mit dem neuen Psychiatrieplan positive Impulse. Im Rahmen unserer Reihe zu 50 Jahren Psychiatrie-Enquete erörtert ein Bremer Psychiatriereferent, wie sich dort das Wohnen und Leben psychisch beeinträchtigter Menschen nach der Enthospitalisierung bis heute entwickelt hat. Menschen, die im Maßregelvollzug untergebracht waren, haben es oft besonders schwer, wieder in der Gemeinschaft Fuß zu fassen. Deshalb beleuchtet ein Beitrag, vor welchen Hürden diese »Rückkehrer:innen« stehen und zeigt, wie eine forensische Nachsorge gelingen kann. Ein Jubiläum ist aber auch zum Feiern da, genau das hat die Arbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrie Rheinland (AGpR) in Köln getan und veranstaltete anlässlich des Jubiläums ein Festival: »It’s all crazy – Celebrating Mental Health«. Persönlich: In Ausgabe 2/25 schilderte eine Angehörige, wie sie und ihre Familie mit der Psychose ihres Ehemanns umgehen; nun berichtet ihr Ehemann von seinen Krankheitserfahrungen und die Perspektive eines Psychiaters komplettiert die trialogische Betrachtung. Es geht weiter mit den positiven Auswirkungen des Trialogs bei Essstörungen und der Bedeutung einer sensibler Begleitung bei Adipositas. Zum Abschluss wird es künstlerisch: Ein Atelier in Potsdam schafft Räume für Selbstbestimmung, und eine Autorin erzählt davon wie sie mit einer Graphic Novel den Tod ihres Sohnes verarbeitet. Wir wünschen eine anregende Lektüre! Ihre Redaktion
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    Psychosoziale Umschau 3/2025

    Psychosoziale Umschau 3/2025

    Psychosoziale Umschau 3/2025

    »Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.« Friedrich Hölderlin, 1803 Die neue Bundesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen, während weltweit Konflikte eskalieren und die Bedrohungslage weiter zunimmt. Menschen fühlen sich verunsichert, Ängste und psychische Belastungen nehmen zu. In dieser Ausgabe stellen wir eine Langzeitstudie vor, die untersucht, wie sich Krisen wie Krieg, Inflation und Klimakrise […]
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    Zeitschriftenheft
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    Sabine: Wird das jemals wieder gut und normal? – Gratisartikel aus PSU 2/2025

    Sabine: Wird das jemals wieder gut und normal? – Gratisartikel aus PSU 2/2025

    Sabine* schildert ihre Sicht auf die Psychose ihres Ehemanns Michael und Auswirkungen auf das Familienleben.
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    Selbstverletzendes Verhalten

    Selbstverletzendes Verhalten

    Selbstverletzendes Verhalten

    Wie Sie Jugendliche unterstützen können
    Selbstverletzendes Verhalten von Jugendlichen macht Eltern, Pädagogen und alle, die damit in Kontakt kommen zutiefst ratlos. Das Buch vermittelt Zuversicht, wenn die Unsicherheit zu groß wird: Es zeigt, wann man eingreifen sollte und darf, wie man helfen kann, aber auch, wie man sich selbst schützt und abgrenzt.
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    Buch | E-Book (2019)
    17,00 
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    SI 2/2025 komplett

    SI 2/2025 komplett

    stimmen der angehörigen
    Geschichten, Analysen, Interviews
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Sielaff, G.: »Dem eigenen Leben die Hand leise wieder hinhalten« – Einzelartikel aus SI 2/2025

    Sielaff, G.: »Dem eigenen Leben die Hand leise wieder hinhalten« – Einzelartikel aus SI 2/2025

    Resilienzförderung in der Psychiatrie für Angehörige durch Angehörige: Die Angehörigenbegleitung Mit über dreißig Standorten in Deutschland und zahlreichen Genesungsbegleiter:innen in der stationären und ambulanten Sozialpsychiatrie hat sich EX-IN in den letzten zwanzig Jahren zu einem wichtigen Thema entwickelt. Seit einigen Jahren bildet der Verein EX-IN-Hamburg auch Angehörige psychisch erkrankter Menschen für die Begleitung anderer Angehöriger […]
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    Coverabbildung des Buches: "So nah und doch so fern". Untertitel: "Mit depressiv erkrankten Menschen leben"

    So nah und doch so fern

    So nah und doch so fern

    Mit depressiv erkrankten Menschen leben
    Angehörige von depressiv erkrankten Menschen stellen andere Fragen als die Patient*innen selbst: Bin ich vielleicht Schuld an der Depression meines Partners? Muss ich mir deshalb vieles gefallen lassen? Wie kann ich wirklich helfen? Antworten gibt Jeannette Bischkopf in diesem Ratgeber und nimmt dabei konsequent die Perspektive der Angehörigen ein.
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    Buch | E-Book (2025)
    20,00 
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Sozialpsychiatrische Informationen 2/2025

    Sozialpsychiatrische Informationen 2/2025

    stimmen der angehörigen
    Geschichten, Analysen, Interviews
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    Zeitschriftenheft
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Theißing, A.: Auf Augenhöhe mit dem Jugendamt – Einzelartikel aus SI 2/2025

    Theißing, A.: Auf Augenhöhe mit dem Jugendamt – Einzelartikel aus SI 2/2025

    Erfahrungen einer alleinerziehenden Mutter Frau S. lebt alleinerziehend in ihrer eigenen Wohnung in der Nähe von Celle mit ihrem 8-jährigen Sohn. Sie hat mehrere depressive Krisen und stationäre Behandlungen hinter sich. In dem Interview schildert sie, welche Hilfen und Unterstützungen sie für sich und ihren Sohn organisieren konnte und was aus ihrer Sicht als alleinerziehende […]
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