Zeitschriften

    Coverabbildung der Zeitschrift "Sozialpsychiatrische Informationen" 3/16

    Sozialpsychiatrische Dienste als Ressource für Kinder psychisch kranker Eltern – Gratisartikel aus SI 3/2016

    Sozialpsychiatrische Dienste als Ressource für Kinder psychisch kranker Eltern – Gratisartikel aus SI 3/2016

    »Kinder psychisch kranker Menschen sind unterversorgt.« Diese, in einer Mitgliederbefragung des Sozialpsychiatrischen Verbundes in einer kreisfreien Stadt in Niedersachsen formulierten, Bedenken gaben den Anstoß für ein regionales Forschungsprojekt (2011 – 2014).1 Untersuchungen an der Schnittstelle zwischen Erwachsenenpsychiatrie und Jugendhilfe richten den Fokus auf den Sozialpsychiatrischen Dienst (SpDi). Fraglich ist, wie sich der klare gesetzliche Auftrag […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 2/16

    Psychosoziale Umschau 2/2016

    Psychosoziale Umschau 2/2016

    In der aktuellen Ausgabe stellt Krüger die Eckpunkte der Regierung zur Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems vor, Finklenburg erklärt, wie und wo sich die Ambulante Psychiatrische Pflege in der deutschsprachigen Schweiz etabliert hat, und Janke fragt Langer und Grabe, was Psychiatriegestalter von Betroffenen lernen können. Wie scheinbar fachliche Referenzen manchmal trügen, zeigt Steinert in seinem Beitrag über einen Psychopharmaka-Skandal.
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    Zeitschriftenheft
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 2/16

    Recht & Psychiatrie 2/2016

    Recht & Psychiatrie 2/2016

    Der Ablauf eines Strafverfahrens ist schon für manchen normalbegabten Beschuldigten nicht leicht zu verstehen. Wie aber sieht es dann erst bei Menschen mit geistiger Behinderung aus? Der Beitrag von Krüger, Schmitz und Niehaus spürt der Frage nach, inwieweit negative Einstellungen und behinderungsspezifische Mythen die Fallbeurteilung durch Verfahrensbeteiligte bei intellektuell beeinträchtigten Beschuldigten beeinflussen. Erkenntnisse der Unterarbeitsgruppe »Gefährlichkeit« der vom Bundesminister für Justiz der Republik Österreich eingesetzten Arbeitsgruppe »Maßnahmenvollzug« sind in den Artikel von Eher, Lindemann, Birklbauer und Müller eingeflossen. Sind kriminalprognostische Verfahren auf Frauen anwendbar? Das ist die Frage, der die Autoren Krammer, Mokros und Klecha für den deutschsprachigen Raum nachgehen. Eisenberg beschäftigt sich in einem Besprechungsaufsatz mit einem Verwerfungsbeschluss des BGH (Az. 4 StR 309/15) und der zugrunde liegen Entscheidung des LG Bielefeld, in denen es um den Vorwurf eines mängelbehafteten psychiatrischen Gutachtens geht.
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    Zeitschriftenheft
    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 2/16

    R&P 2/2016 komplett

    R&P 2/2016 komplett

    Der Ablauf eines Strafverfahrens ist schon für manchen normalbegabten Beschuldigten nicht leicht zu verstehen. Wie aber sieht es dann erst bei Menschen mit geistiger Behinderung aus? Der Beitrag von Krüger, Schmitz und Niehaus spürt der Frage nach, inwieweit negative Einstellungen und behinderungsspezifische Mythen die Fallbeurteilung durch Verfahrensbeteiligte bei intellektuell beeinträchtigten Beschuldigten beeinflussen. In einer explorativen […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 2/16

    Editorial und Inhaltsverzeichnis R&P 2/2016

    Editorial und Inhaltsverzeichnis R&P 2/2016

    Editorial und Inhaltsverzeichnis
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 2/16

    Rechtsprechung aus R&P 2/2016

    Rechtsprechung aus R&P 2/2016

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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 2/16

    Eher, R.; Lindemann, M.; Birklbauer, A.; Müller, J.: Der Gefährlichkeitsbegriff als Voraussetzung für die Verhängung vorbeugender freiheitsentziehender Maßnahmen – eine kritische Betrachtung und Vorschläge de lege ferenda – Einzelartikel aus R&P 2/2016

    Eher, R.; Lindemann, M.; Birklbauer, A.; Müller, J.: Der Gefährlichkeitsbegriff als Voraussetzung für die Verhängung vorbeugender freiheitsentziehender Maßnahmen – eine kritische Betrachtung und Vorschläge de lege ferenda – Einzelartikel aus R&P 2/2016

    Der vorliegende Aufsatz setzt sich mit einer entscheidenden Grundsäule präventiver freiheitsentziehender Eingriffe – dem Begriff der Gefährlichkeit – im Zusammenhang mit Einweisungen in die Maßregel auseinander. Dabei wird auf die geforderte Voraussetzung eines kausalen Zusammenhangs zwischen Anlasstat und psychischer Erkrankung ebenso eingegangen wie auf das notwendige Vorliegen eines Einflusses dieser Erkrankung auf die Wahrscheinlichkeit von […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 2/16

    Krammer, S.; Klecha, D.; Mokros, A.: Kriminalprognostische Verfahren bei Frauen im deutschen Sprachraum – Einzelartikel aus R&P 2/2016

    Krammer, S.; Klecha, D.; Mokros, A.: Kriminalprognostische Verfahren bei Frauen im deutschen Sprachraum – Einzelartikel aus R&P 2/2016

    Mit diesem Artikel geben die Autorinnen und der Autor einen Überblick über einige wichtige, im deutschsprachigen Raum häufig eingesetzte, kriminalprognostische Verfahren. Die Fragestellung ist deren Anwendbarkeit bei Frauen. Im Einzelnen geht es dabei um die revidierte Psychopathie-Checkliste, den Violence Risk Appraisal Guide, das Historical Clinical Risk Management-20 und das revidierte Level of Service Inventory. Dabei […]
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