»Wenn die Gefahr von außen alle betrifft – macht Corona solidarischer?«

Die Vortragsreihe »Anthropologische Psychiatrie – philosophische Aspekte psychischer Erkrankungen« der Universität Hamburg gibt es nun auch online in voller Länge!

Das Oberthema des Wintersemesters 2020/2021 lautet: »Nähe und Seelische Gesundheit – Zur Anthropologie von Gesundheit und Krankheit in der Psychiatrie zur Corona Zeit«.

Ziel der Vorlesungsreihe ist seit ihrem Start im Jahr 2000, psychischen Erkrankungen nicht auf die Abweichung von Normen oder die Folge entgleister Transmitter zu reduzieren, sondern den ganzen Menschen zu sehen und den fließenden Übergang zu betonen: Niemand ist nur gesund oder nur krank.

Unser Verständnis von Krisen und Hilfen muss widersprüchlich und vielseitig sein, hat auch eine politische und kulturelle Dimension: Seelische Gesundheit erfordert gesunde Umwelt und soziale Städte/Orte, eine gesunde Verteilung von Ressourcen – mit Vorteil für alle: Was psychisch sensiblen Menschen gut tut, ist gesund für uns alle. Gilt das auch für die Nähe?

Zum Vortrag »Bedeutung von persönlicher Nähe und Begegnung – oder müssen wir umdenken?« von Gyöngyver Sielaff »

Zum Vortrag »Wenn die Gefahr von außen alle betrifft – macht Corona solidarischer?« von Gwen Schuld, Prof. Dr. Thomas Bock und Dr. Candelaria Mahlke »

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