#wegbegleiter – Woche 15

»Zu Hause am besten – gemeindenahe und ambulante Psychiatrie«

Eine psychische Erkrankung begleitet den betroffenen Menschen manchmal über eine sehr lange Zeit. Für manche wird sie zu einem festen Bestandteil des eigenen Lebens. Wo es möglich ist, ist eine Versorgung im gewohnten Umfeld, zu Hause und in vertrauten sozialen Strukturen oft die beste.

Doch wie kann eine solche gut gelingen? Und wie können mögliche Alternativen aussehen, wenn die Versorgung zu Hause nicht möglich ist?

In dieser Woche dreht sich unter #wegbegleiter – Woche 15 daher alles um diese Fragen. Natürlich haben wir wie immer die passende Lektüre für Sie zusammengetragen.

Alle Wochenthemen von #wegbegleiter finden Sie hier ».


Kostenloses Lesefutter zum Thema

Free-Book: Leseprobe aus »Rundum ambulant – Funktionales Basismodell psychiatrischer Versorgung in der Gemeinde«

Psychisch schwer erkrankte Menschen mit komplexem Behandlungsbedarf erhalten die notwendige Hilfe immer noch vorwiegend in der stationären Versorgung. Dabei zeigen erfolgreiche Beispiele aus der Praxis, dass fast alles, von der Versorgung in akuten Krisen bis zur Unterstützung im Alltag, ambulant machbar ist.

Das Funktionale Basismodell psychiatrischer Versorgung in der Gemeinde richtet sich konsequent am psychisch erkrankten Menschen aus: Nicht die bestehenden Versorgungsstrukturen, sondern die Bedarfe und Bedürfnisse des Menschen bestimmen die Perspektive. Das Buch beschreibt Behandlungs- und Unterstützungsfunktionen, erweckt sie an Beispielen zum Leben und definiert zugleich einen Mindeststandard für gemeindepsychiatrische Behandlungs- und Teilhabeleistungen. Ein Nachschlagewerk für Anbietende, Planende und Forschende!

Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis und die Einführungen der Autoren und der DGPPN als kostenloses Free-Book:

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Free-Book: Leseprobe aus »Aufsuchende psychiatrische Arbeit«

Das Sich-Einlassen auf die Häuslichkeit der Menschen ist einerseits mit Unsicherheiten und Unvorhersehbarem verbunden, weckt andererseits aber auch Neugierde und Zufriedenheit in der Arbeit. Menschen werden dort unterstützt, wo sie ihren Lebensmittelpunkt haben. Die Hilfe geschieht also da, wo sie sich unmittelbarer und direkter auf die Förderung von Lebensqualität auswirkt.

Die aufsuchende psychiatrische Arbeit bietet niederschwellige und flexible Hilfe, sie ist aber immer auch ein Eingriff in die Privatsphäre von Klient*innen. Entsprechend sensibel sollte das professionelle Vorgehen ausfallen. Kompakt und strukturiert beschreibt dieses Buch Rollen, Aufgaben und Herausforderungen der aufsuchenden psychiatrischen Arbeit. Die Anlässe für einen Hausbesuch werden dargestellt, ebenso werden Tipps für den Umgang mit angespannten oder aggressiven Situationen und für die Selbstsorge gegeben.

Hier finden Sie eine Leseprobe als kostenloses Free-Book:

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»Das erzähl ich nur Ihnen – Die Kunst der Beziehungsarbeit in 15 Geschichten«

»Wenn die Beziehung steht, geht fast alles«, das ist die Quintessenz dieses Buches. Dass man die Ressourcen psychisch erkrankter Menschen entdecken soll, steht in jedem Lehrbuch der Sozialen Arbeit, hier aber wird es in 15 Fallgeschichten praktisch und auf unterhaltsame und inspirierende Weise konkret. Man vollzieht nach, wie eine vertrauensvolle Beziehung aufgebaut wird und wie Offenheit für Begegnung, Intuition, Respekt für andere Lebenswelten und Biografien auch unkonventionelle Ansätze für sozialarbeiterische Interventionen zugänglich machen.

Jeder Geschichte schließt sich eine Reflexion an, die das Besondere wie das Herausfordernde der Begegnung beleuchtet und die nachhaltigen Effekte der daraus entstandenen Interventionen resümiert – für beide Seiten, die begleitete Person wie die Sozialarbeiterin.

Hier finden Sie eine Geschichte als kostenloses Free-Book:

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Kostenloser Artikel aus der Psychosozialen Umschau

In Essen haben Jobcenter und Klinik gemeinsam Angebote für psychisch erkrankte Arbeitslose entwickelt. Cornelia Schäfer fragte Thomas Mikoteit, Leiter des operativen Bereichs im kommunalen Jobcenter Essen, wie diese ziemlich einzigartige Zusammenarbeit gelungen ist.

Hier finden Sie den Artikel »Viele waren erleichtert, dass wir sie angesprochen haben« aus der Psychosozialen Umschau 2/2019 als kostenlosen Download:

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Buchtipps zum Thema

»Psychiatrische Krisenintervention zu Hause – Das Praxisbuch zu StäB & Co«

Wie kann eine psychiatrische Behandlung in den eigenen vier Wänden bei akuten psychischen Krisen aussehen? Wie lässt sich StäB – Stationsäquivalente Behandlung – umsetzen und welche praktischen Erfahrungen liegen bislang vor?

Dieses Handbuch liefert praxisorientierte Antworten und inspiriert zur Verwirklichung eigener Projekte.

Jetzt schon vorbestellen, erscheint im November 2020.

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»Selbstbestimmtes Wohnen kompakt – Für die 3. Reformstufe des BTHG«

2020 werden die Leistungen der Eingliederungshilfe in den zweiten Teil des Rehabilitationsgesetzes für Menschen mit Behinderung SGB IX überführt. Getrennt von den existenzsichernden Leistungen werden sie dann als Assistenzleistungen für das selbstbestimmte und eigenverantwortliche Wohnen sowie in besonderen Wohnformen erbracht. Eine Jahrzehnte alte Vision der Sozialpsychiatrie erhält damit die Chance der Umsetzung.

Expertinnen und Experten beschreiben praxisnah die neuen Rahmenbedingungen, die aktuelle Forschungslage und die alltäglichen Herausforderungen, sodass Leitungskräfte und Mitarbeitende von Leistungsanbietern und Kostenträgern mit der Lektüre dieses Buches für die wichtigste Reformstufe des BTHG gut aufgestellt sind.

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Sonderangebot zur Themenwoche

Fit für die ambulante Versorgung. Die Titel »Rundum ambulant – Funktionales Basismodell psychiatrischer Versorgung in der Gemeinde« und »Aufsuchende psychiatrische Arbeit« in dieser Woche im Paket für nur 52,00 statt 60,00 €.

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HopeLit: Kostenlose Kinderbuchplattform

Zusammen mit anderen Menschen aus der Buchbranche haben wir eine Plattform ins Leben gerufen, die kostenloses Beschäftigungsmaterial für Kinder zur Verfügung stellt. Texte, Videos, Illustrationen, Malvorlagen. Das alles gibt es unter: www.hopelit.de – Geschichten zum Lernen, Lachen, Hoffen.


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