Psychiatrieenquete

    Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

    Becker, T.: Was treibt die Psychiatrie? – Einzelartikel aus SI 3/2024

    Becker, T.: Was treibt die Psychiatrie? – Einzelartikel aus SI 3/2024

    Ideen, Studien, Leitlinien, Geld, Alltag und Zeitgeist: Was ist es? Es werden potenzielle Treiber psychiatrischer Praxis identifiziert, dies reicht von Ideen und medizinischen Leitlinien bis zu komplexen Phänomenen und Diskursfeldern wie ›Zwang in der Psychiatrie‹ und Aspekten des Zeitgeists. Zwei Fallstudien (Psychiatrie- Enquete in der Bundesrepublik Deutschland 1975, Psychiatrieentwicklung in Großbritannien 1960 – 2010) illustrieren […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    PSU 1/2025 komplett

    PSU 1/2025 komplett

    Zum Beginn des politisch turbulent startenden Jahres 2025 blicken wir in der Umschau zurück in die Geschichte, aber auch nach vorne. Das Ende der Regierungskoalition hat sozialpolitische Themen durcheinandergebracht. Joachim Krauß beschreibt, wie dringend konkrete Maßnahmen, wie der Nationale Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit, benötigt werden, und warum das Vorhaben nach dem Aus der Ampel wieder auf der Kippe steht. Cornelia Schäfer porträtiert eine junge Frau, die in der rechtsradikalen Szene Zuflucht suchte und sich heute als Aussteigerin für Menschlichkeit und Vielfalt einsetzt. Lisa Burzywoda berichtet über den »T4-Gedenktag« in Berlin, bei dem an die Opfer von Patientenmorden und Zwangssterilisation im Nationalsozialismus erinnert und eine Petition zur Anerkennung der Opfer initiiert wurde. Der 50. Jahrestag der Psychiatrieenquete bietet Anlass, historische Entwicklungen und aktuelle Herausforderungen zu reflektieren. In dieser Ausgabe widmen wir uns dem Thema Arbeit. Lorenz Dehn und Manfred Becker erklären, warum Teilhabe am Erwerbsleben so wichtig ist und wo es weiterhin an der Umsetzung mangelt. Joachim Risch bietet persönliche Einblicke in Begegnungen mit Menschen in Inklusionsbetrieben. In unsicheren Zeiten sind Lichtblicke wichtiger denn je. Henriette InSu Gross erzählt versöhnlich von ihren Erfahrungen mit Depression und Manie. Anja Link berichtet über den Austausch des Borderline-Trialogs und Gangolf Peitz zeigt, wie Outsiderkunst in einer Ausstellung scheinbare Gegensätze harmonisch vereint. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen erhellende Momente und Denkanstöße bei der Lektüre. Ihre Redaktion
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    PSU 2/2025 komplett

    PSU 2/2025 komplett

    »Ich will wirken in dieser Zeit, in der die Menschen so ratlos und hilfsbedürftig sind.«
    Käthe Kollwitz, 1922
    Die Welt erlebt aktuell tiefgreifende Veränderungen und in Deutschland steht eine (zum Redaktionsschluss noch zu bildende) neue Regierung vor großen Aufgaben. Themen der seelischen Gesundheit geraten dabei politisch und medial in den Hintergrund. Wie gewohnt vielfältig und bunt, blickt die Umschau differenziert und mit Zuversicht auf die Herausforderungen der Zeit. Eine Angehörige beschreibt eindrucksvoll, wie sie die Psychose ihres Mannes erlebt. Ein anderer Beitrag zeigt auf, wie Gartentherapie heilsame Wirkung entfalten kann. Erneut bietet das Jubiläumsjahr 50 Jahre Psychiatrieenquete Anlass zu historischen Rückblicken und persönlichen Erfahrungen, die bis in die Gegenwart reichen. Aktuelle Diskussionen nehmen wir ebenfalls auf: Vertreter:innen der DGSP setzen sich kritisch mit den politischen Forderungen nach einer Registrierung psychisch erkrankter Menschen auseinander. Außerdem fragen wir: Wie können die die Interessen der Beschäftigten in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung Gehör bekommen? Was bedeutet ein neues Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Bezug auf mögliche ambulante Zwangsbehandlungen? Welche Rechte bringt der Schwerbehindertenausweis? Zum Schluss wird’s künstlerisch: Ein Kunsttherapeut hat sich dem Thema Demenz über berührende Bleistiftzeichnungen aus Gesprächen mit Betroffenen genähert.
    Wir wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre!
    Ihre Redaktion
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    PSU 3/2025 komplett

    PSU 3/2025 komplett

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    »Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.« Friedriche Hölderlin, 1803 Die neue Bundesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen, während weltweit Konflikte eskalieren und die Bedrohungslage weiter zunimmt. Menschen fühlen sich verunsichert, Ängste und psychische Belastungen nehmen zu. belasten die Psyche und befördern Ängste. In dieser Ausgabe stellen wir eine Langzeitstudie vor, die untersucht, wie sich Krisen wie Krieg, Inflation und Klimakrise auf die Stimmung auswirken. Wir schauen auch auf aktuelle politische Maßnahmen: Während der Koalitionsvertrag zur Inklusion enttäuscht, setzt Hamburg mit dem neuen Psychiatrieplan positive Impulse. Im Rahmen unserer Reihe zu 50 Jahren Psychiatrie-Enquete erörtert ein Bremer Psychiatriereferent, wie sich dort das Wohnen und Leben psychisch beeinträchtigter Menschen nach der Enthospitalisierung bis heute entwickelt hat. Menschen, die im Maßregelvollzug untergebracht waren, haben es oft besonders schwer, wieder in der Gemeinschaft Fuß zu fassen. Deshalb beleuchtet ein Beitrag, vor welchen Hürden diese »Rückkehrer:innen« stehen und zeigt, wie eine forensische Nachsorge gelingen kann. Ein Jubiläum ist aber auch zum Feiern da, genau das hat die Arbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrie Rheinland (AGpR) in Köln getan und veranstaltete anlässlich des Jubiläums ein Festival: »It’s all crazy – Celebrating Mental Health«. Persönlich: In Ausgabe 2/25 schilderte eine Angehörige, wie sie und ihre Familie mit der Psychose ihres Ehemanns umgehen; nun berichtet ihr Ehemann von seinen Krankheitserfahrungen und die Perspektive eines Psychiaters komplettiert die trialogische Betrachtung. Es geht weiter mit den positiven Auswirkungen des Trialogs bei Essstörungen und der Bedeutung einer sensibler Begleitung bei Adipositas. Zum Abschluss wird es künstlerisch: Ein Atelier in Potsdam schafft Räume für Selbstbestimmung, und eine Autorin erzählt davon wie sie mit einer Graphic Novel den Tod ihres Sohnes verarbeitet. Wir wünschen eine anregende Lektüre! Ihre Redaktion
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    Psychosoziale Umschau 1/2025

    Psychosoziale Umschau 1/2025

    Zu Beginn des politisch turbulent startenden Jahres 2025 blicken wir in der Umschau zurück in die Geschichte, aber auch nach vorne. Das Ende der Regierungskoalition hat sozialpolitische Themen durcheinandergebracht. Joachim Krauß beschreibt, wie dringend konkrete Maßnahmen, wie der Nationale Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit, benötigt werden, und warum das Vorhaben nach dem Aus der Ampel wieder auf […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

    Psychosoziale Umschau 2/2025

    Psychosoziale Umschau 2/2025

    »Ich will wirken in dieser Zeit, in der die Menschen so ratlos und hilfsbedürftig sind.« Käthe Kollwitz, 1922 Die Welt erlebt aktuell tiefgreifende Veränderungen und in Deutschland steht eine (zum Redaktionsschluss noch zu bildende) neue Regierung vor großen Aufgaben. Themen der seelischen Gesundheit geraten dabei politisch und medial in den Hintergrund. Wie gewohnt vielfältig und […]
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    Psychosoziale Umschau 3/2025

    Psychosoziale Umschau 3/2025

    Psychosoziale Umschau 3/2025

    »Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.« Friedrich Hölderlin, 1803 Die neue Bundesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen, während weltweit Konflikte eskalieren und die Bedrohungslage weiter zunimmt. Menschen fühlen sich verunsichert, Ängste und psychische Belastungen nehmen zu. In dieser Ausgabe stellen wir eine Langzeitstudie vor, die untersucht, wie sich Krisen wie Krieg, Inflation und Klimakrise […]
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    Psychosoziale Umschau 4/2025

    Psychosoziale Umschau 4/2025

    Psychosoziale Umschau 4/2025

    Das Jahr 2025 erinnert an 50 Jahre Psychiatrie-Enquete, die einen grundlegenden Wandel der Psychiatrie anstieß. Wir blicken auf Entwicklungen der Sozialpsychiatrie zurück, beleuchten prägende Ereignisse in einem Zeitstrahl und reflektieren aktuelle Debatten. Die neue Richtlinie der WHO zeigt eine kritische Haltung gegenüber der Elektroschocktherapie. Persönliche Erfahrungen mit Zwangsstörungen oder Psychosen sowie Perspektiven der jungen Generation von Angehörigen machen deutlich, wie vielfältig die Auseinandersetzung bleibt. Auch Fragen der Teilhabe, Arbeit und Inklusion stehen im Fokus.
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