Zeitschriften

    Mavrogiorgou, P.; Paffrath, P.; Juckel, G.; Letzte Fragen in Psychiatrie und Psychotherapie - Gratisartikel aus SI 4/2025

    Mavrogiorgou, P.; Paffrath, P.; Juckel, G.; Letzte Fragen in Psychiatrie und Psychotherapie – Gratisartikel aus SI 4/2025

    Mavrogiorgou, P.; Paffrath, P.; Juckel, G.; Letzte Fragen in Psychiatrie und Psychotherapie - Gratisartikel aus SI 4/2025

    Die Betrachtung existenzieller, sogenannter Sinnfragen des Lebens findet bisher nur wenig bis keine Anwendung in der Diagnostik oder Therapie psychischer Erkrankungen wie den depressiven Störungen. Die Bedeutung dieser für uns alle wird zunächst herausgearbeitet und dann spezifisch diese im Zusammenhang mit der depressiven Störung anhand eigener Daten zur Einstellung betroffener Patient*innen zu Vergänglichkeit, Endlichkeit, Leiden, […]
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    Voigtländer, W: Zur Titelabbildung der SI 4/2025 (gratis)

    Voigtländer, W: Zur Titelabbildung der SI 4/2025 (gratis)

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    Sophies Tod Der Tod im Krankenzimmer (1893) Edvard Munch (1863 – 1944) Tempera auf Leinwand 152,5 × 169,5 cm Norwegische Nationalgalerie, Oslo
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    Gutschmidt, R.: Nichtsein, Angst und Geborgenheit – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Gutschmidt, R.: Nichtsein, Angst und Geborgenheit – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Gutschmidt, R.: Nichtsein, Angst und Geborgenheit – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Vom Geheimnis des Todes Der Tod hat etwas Geheimnisvolles an sich. Wir verstehen zwar abstrakt, was es bedeutet, nicht mehr zu existieren, aber wirklich vorstellen können wir uns das nicht. Die Unbegreiflichkeit des eigenen Nichtseins kann Angst vor dem Tod auslösen, unser Leben und die Existenz der Welt aber auch zu einem ergreifenden Wunder machen. […]
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    Thoma, S.: Lost in documentation – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Thoma, S.: Lost in documentation – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Thoma, S.: Lost in documentation – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Im Versorgungsalltag verlieren sich Therapeut*innen und Patient*innen in einem Apparat, für den alles dokumentiert werden muss. Der Mensch wird in diesem Apparat selbst zum Apparat, der aus unzähligen Funktionen, Organen und ihren korrespondierenden Störungen besteht. Diese Störungen werden diagnostiziert, dokumentiert und wenn möglich wegtherapiert. Das Nicht- Wegtherapierbare: Unsere Endlichkeit und die Angst davor. Hier über […]
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    May, S.; Thoma, S.; Mühlensiepen, F.: »Low tech, high touch?« – Einzelartikel aus SI 4/2025

    May, S.; Thoma, S.; Mühlensiepen, F.: »Low tech, high touch?« – Einzelartikel aus SI 4/2025

    May, S.; Thoma, S.; Mühlensiepen, F.: »Low tech, high touch?« – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Zur Digitalisierung der Palliativversorgung zwischen Effizienz und leiblicher Nähe Die Digitalisierung hält wie in allen Bereichen so auch in der Palliativmedizin mehr und mehr Einzug. In unserer Untersuchung hierzu erkennen wir sowohl Potenziale als auch Grenzen. Digitale Technologien können die Koordination, Dokumentation und Effizienz verbessern, doch die leibliche Nähe und Präsenz bleiben unverzichtbar. Viele Fachkräfte […]
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    Beine, K. H.: Selbstbestimmung vor Lebensschutz – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Beine, K. H.: Selbstbestimmung vor Lebensschutz – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Beine, K. H.: Selbstbestimmung vor Lebensschutz – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Eine gefährliche Grenzverschiebung Das Bundesverfassungsgericht hat im Februar 2020 im Rahmen des allgemeinen Persönlichkeitsrechts als Ausdruck persönlicher Autonomie ein Recht auf das sogenannte »selbstbestimmte Sterben« festgeschrieben. Dazu zählt auch das Recht, sich das Leben zu nehmen und dabei Hilfe von anderen in Anspruch zu nehmen. Als Voraussetzung für die Beihilfe zur Selbsttötung nennt das Verfassungsgericht […]
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    Burri, S.: Sterben müssen und loslassen können – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Burri, S.: Sterben müssen und loslassen können – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Burri, S.: Sterben müssen und loslassen können – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Vom Tod und von der Liebe Die altgriechischen Epikureer argumentierten, dass wir uns für ein gutes Leben mit dem Tod aussöhnen müssen. Nur so können wir die Seelenruhe genießen, die für unser Glück unabdingbar ist. Innige Beziehungen zu anderen Menschen verhindern eine Aussöhnung mit dem Tod und sind daher zu vermeiden. Zeitgenössische Denkende halten dagegen, […]
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    Hoffmann, K.: Alte Texte - neu gelesen – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Hoffmann, K.: Alte Texte – neu gelesen – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Hoffmann, K.: Alte Texte - neu gelesen – Einzelartikel aus SI 4/2025

    Zeitgemäßes über Krieg und Tod (Sigmund Freud 1915) Während des Ersten Weltkrieges verfasste Sigmund Freud 1915 psychoanalytische Anmerkungen zu diesem damals wie heute hochaktuellen Themenkomplex. Der Beitrag zeichnet mit ausführlichen Zitaten aus diesem Text und einigen biografischen Hintergründen Freuds Weg von einer brillanten Beschreibung gesellschaftlicher Veränderungen im Krieg über die heute kritisch gesehene These vom […]
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