Psychosoziale Umschau 1/2026
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Menschen mit Fluchterfahrung werden nicht nur direkt bedroht und gesellschaftlich an den Rand gedrängt, sondern auch strukturell benachteiligt – auch in der medizinischen und psychosozialen Versorgung. Wir nehmen in dieser Ausgabe rassistische Diskriminierung in den Blick: Was kann man gegen die »Veranderung« in der psychosozialen Versorgung tun? Wie hängen Rassismuserfahrungen und psychische Gesundheit zusammen? Wie kann eine psychosoziale Versorgung von Menschen mit Fluchterfahrung in Deutschland aussehen?
Außerdem werden Projekte vorgestellt, die Menschen mit psychischen Erkrankungen helfen, geeignete Arbeitsmöglichkeiten zu finden. Aktuelles berichten wir von der DGPPN 2025 und über die neue Versorgungsrichtlinie (KSV-Psych Richtlinie). Die Novellierung des Gesetzes zum Maßregelvollzug wird kritisch durchleuchtet und wir klären über den Eilbedarf beim Antrag auf berufliche Reha-Maßnahmen auf. Im Gespräch mit der Autorin Lena Schätte geht es um das Familiensystem bei Suchterkrankung und die Ambivalenz im Umgang mit Alkoholismus. Selbsthilfe kann kreativ sein, das zeigt ein Kunstraum für Autist*innen und ein Workshop der Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln.
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Redaktionsanschrift
Psychiatrie Verlag
Psychosoziale Umschau
Ursulaplatz 1
50668 Köln
Tel 0221/167989-15
umschau[at]psychiatrie.de
Redaktion
Peter Heuchemer (v.i.S.d.P; Lucia Citoler, Psychiatrie Verlag, Köln; Karin Koch, Psychiatrie Verlag, Köln; Tina Lindemann, Dachverband Gemeindepsychiatrie, Köln; Julia Paar, Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen, Bonn; Matthias Rosemann, Aktion psychisch Kranke, Berlin; Kerstin Trostmann, Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen, Bonn.
Ständige Mitarbeit: Manfred Becker, Christoph Müller, Cornelia Schäfer.
Herausgeber:
Aktion Psychisch Kranke e.V.
Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V.
Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.
Hinweise für Autor*innen
Hier finden Sie als Autor*innen wichtige Hinweise zur Einsendung von Manuskripten für die Psychosoziale Umschau.