Zeitschriften

    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 3/12

    Editorial R&P 3/2012

    Editorial R&P 3/2012

    Neues zum Wegsperren Mit Datum vom 7. März 2012 beschloss die Bundesregierung einen Gesetzentwurf zur bundesrechtlichen Umsetzung des Abstandsgebots im Recht der Sicherungsverwahrung. Im Kern ging es dabei u. a. um detaillierte Vorgaben zur Therapie der verurteilten Täter schon während ihrer Strafhaft und später in der Sicherungsverwahrung. Dem Täter müsse eine intensive und individuell zugeschnittene, […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 3/12

    Baur, F.: Zwangsmaßnahmen im privatisierten Maßregelvollzug – Einzelartikel aus R&P 3/2012

    Baur, F.: Zwangsmaßnahmen im privatisierten Maßregelvollzug – Einzelartikel aus R&P 3/2012

    Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 18.01.2012– 2 BvR 133/10 (R & P 2012, 102 ff.) …
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 3/12

    Grünebaum, R.: Das Ende des Funktionsvorbehalts aus Art. 33 Abs. 4 GG? – Einzelartikel aus R&P 3/2012

    Grünebaum, R.: Das Ende des Funktionsvorbehalts aus Art. 33 Abs. 4 GG? – Einzelartikel aus R&P 3/2012

    Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 18.01.2012 – 2 BvR 133/10 (R & P 2012, 102 ff.) …
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 3/12

    Hollweg, T.; Winkelkötter M.: Schulische und berufliche Bildung im Maßregelvollzug – Einzelartikel aus R&P 3/2012

    Hollweg, T.; Winkelkötter M.: Schulische und berufliche Bildung im Maßregelvollzug – Einzelartikel aus R&P 3/2012

    Viele der in den Maßregelvollzug eingewiesenen Patienten haben erhebliche Bildungsdefizite. In einer eigenen empirischen Erhebung konnte dies für die Patienten und Patientinnen des LWL-Maßregelvollzugs bestätigt werden. Die Mehrzahl der Maßregelvollzugspatienten verfügt über keine beruflichen Qualifikationen, etwa jeder Dritte kann keinen Schulabschluss vorweisen. Die schulische und berufliche Bildung ist daher ein wesentlicher Baustein in der Behandlung […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 3/12

    Kogan, I.: Psychoedukation im Justizvollzugskrankenhaus – Einzelartikel aus R&P 3/2012

    Kogan, I.: Psychoedukation im Justizvollzugskrankenhaus – Einzelartikel aus R&P 3/2012

    Die Effektivität der Psychoedukation bei Patienten mit einer schizophrenen Erkrankung in der Allgemeinpsychiatrie wurde in einigen Studien der letzten Jahrzehnte belegt. Psychoedukative Maßnahmen beschreiben systematische Interventionen, die Patienten über die Krankheit und ihre Behandlung informieren. Durch frühe psychoedukative Interventionen können die medikamentöse Compliance gesteigert, die Wiedererkrankung verhindert oder verzögert und die stationäre Aufenthaltsdauer reduziert werden. […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift: "Recht und Psychiatrie" 3/12

    Mahler, J.; Pfäfflin, F.: Die psychische Störung im ThUG – Einzelartikel aus R&P 3/2012

    Mahler, J.; Pfäfflin, F.: Die psychische Störung im ThUG – Einzelartikel aus R&P 3/2012

    Ein zentraler Teil des am 01.01.2011 in Kraft getretenen »Gesetz[es] zur Neuordnung des Rechts der Sicherungsverwahrung und zu begleitenden Regelungen« ist das Therapieunterbringungsgesetz (ThUG). Dessen zentraler Bezugspunkt ist die sogenannte »psychische Störung«. Der folgende Beitrag untersucht die Relation zwischen »psychischer Störung« und den Eingangsmerkmalen der §§ 20 und 21 des Strafgesetzbuches und kommt zu dem […]
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    Coverabbildung der Zeitschrift "Sozialpsychiatrische Informationen" 3/12

    Sozialpsychiatrische Informationen 3/2012

    Sozialpsychiatrische Informationen 3/2012

    Zurück in die Anstalt? Die geschlossene Wohnheimunterbringung
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    Zeitschriftenheft
    Coverabbildung der Zeitschrift "Sozialpsychiatrische Informationen" 3/12

    SI 3/2012 komplett

    SI 3/2012 komplett

    Zurück in die Anstalt? Mit diesem Schwerpunktheft zur geschlossenen Wohnheimunterbringung begibt sich die Redaktion der Sozialpsychiatrischen Informationen in jenen Teil der Psychiatrie, den die Öffentlichkeit ihr häufig genug sowieso unterstellt und in eine Diskussion, die in hohem Maße emotionsgeladen ist.
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