Über Suizidalität sprechen
Erfahrungen aus der Angehörigenberatung
Halt finden, wenn die Welt ins Wanken gerät
Wenn ein nahestehender Mensch Suizidgedanken äußert oder einen Versuch unternimmt, fühlen sich Angehörige oft hilflos und überfordert. Dieses Buch schildert wahre, anonymisierte Beratungsfälle und zeigt typische Herausforderungen: Wie spricht man mit suizidgefährdeten Menschen? Was kann man anbieten? Wo liegen die Grenzen der Hilfe?
Mit einfühlsamen Geschichten und therapeutischen Erläuterungen hilft das Buch, eigene Gefühle zu sortieren und zu erkennen, was man tun kann und was vielleicht auch nicht. Es hilft, mit der Ohnmacht umzugehen und selbst Hilfe zu suchen, wenn man Unterstützung braucht, zum Beispiel bei einer Beratungsstelle wie der ARCHE.
Angehörige sollten mit ihren Sorgen nicht allein bleiben – dieses Buch gibt Orientierung und Halt.
»Die Autor:innen schildern viele Fallbeispiele aus ihrer Angehörigenberatung. Sie leiten aus der Darlegung der Fallgeschichten allgemein gültige Anregungen, Strategien und Empfehlungen ab, die dadurch gut nachvollziehbar sind. Das macht das Buch sehr lebendig und für Laien gut lesbar. (…) Dieses rundum gelungene Buch kann Angehörigen wie auch Betroffenen uneingeschränkt empfohlen werden. Professionell Helfende in psychiatrischen Einrichtungen, Hilfediensten oder Praxen finden viele Anregungen, wie sie neben der suizidalen Person auch die Angehörigen unterstützen können.«
Dorothea Sauter auf Amazon
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