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Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau"

Psychosoziale Umschau 1/2016

Psychosoziale Umschau 1/2016

Die Umschau wird 30 Jahre alt. Neben einem Interview mit dem Erfinder der Umschau, Arnd Schwendy, finden Sie ein Gespräch mit Ulf Künstler, der in Hamburg einen runden Tisch zur Entwicklung von Kriseninterventionen bei Flüchtlingen angestoßen hat. Lina Kamwar und Ulrich Krüger berichten vom Stand der PschKGs in den Ländern, Susanne Jäger eröffnet die Rubrik »Neues aus der Forschung« mit einem Beitrag über Angst im Kontext psychiatrischer Versorgung.
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Zeitschriftenheft
Coverabbildung der Zeitschrift "Sozialpsychiatrische Informationen" 3/15

Sozialpsychiatrische Informationen 3/2015

Sozialpsychiatrische Informationen 3/2015

Spannweiten - Zwischen Forensik und Genesungsbegleitung
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Zeitschriftenheft
Coverabbildung der Zeitschrift: "Psychosoziale Umschau" 2/15

Psychosoziale Umschau 2/2015

Psychosoziale Umschau 2/2015

»Für mich ist die größte Angst, im Alter einsam und verlassen in einem Zimmer zu sitzen oder zu liegen und Tag für Tag alleine darauf zu warten, sterben zu dürfen«, schreibt Rainer Höflacher in seinem Beitrag »In Würde altern – auch mit psychischer Erkrankung«. Soziale Kontakte, verlässliche Begleitung und sinnvolle Beschäftigung sind die Paradigmen für ein Leben in Teilhabe, wie die Inklusionsdebatte an verschiedenen Punkten immer wieder zeigt. In diesem Heft haben wir dabei alte und junge Menschen in den Blick genommen.
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Zeitschriftenheft
Sozialpsychiatrische Informationen 4/2025

Sozialpsychiatrische Informationen 4/2025

Sozialpsychiatrische Informationen 4/2025

Sterben wollen, sterben müssen: Endlichkeit und andere existenzielle Themen
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Zeitschriftenheft
Gutschmidt, R.: Nichtsein, Angst und Geborgenheit – Einzelartikel aus SI 4/2025

Gutschmidt, R.: Nichtsein, Angst und Geborgenheit – Einzelartikel aus SI 4/2025

Gutschmidt, R.: Nichtsein, Angst und Geborgenheit – Einzelartikel aus SI 4/2025

Vom Geheimnis des Todes Der Tod hat etwas Geheimnisvolles an sich. Wir verstehen zwar abstrakt, was es bedeutet, nicht mehr zu existieren, aber wirklich vorstellen können wir uns das nicht. Die Unbegreiflichkeit des eigenen Nichtseins kann Angst vor dem Tod auslösen, unser Leben und die Existenz der Welt aber auch zu einem ergreifenden Wunder machen. […]
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Drechsel, B.: Die Angst des Kranken beim Elfmeter – Gratisartikel aus SI 4/2025

Drechsel, B.: Die Angst des Kranken beim Elfmeter – Gratisartikel aus SI 4/2025

Drechsel, B.: Die Angst des Kranken beim Elfmeter – Gratisartikel aus SI 4/2025

(0) Die Angst des Tormanns beim Elfmeter. So heißt eine Erzählung von Peter Handke aus dem Jahr 1970. In meiner Erinnerung empfinde ich diesen Text als verstörend, als Nicht-zu-Randezu- lesend, auch deshalb, weil hier (wieder einmal) Psychose und Mordtat künstlerisch miteinander verschränkt werden. Hier also nun: Die Angst des Kranken beim Elfmeter. Ganz ähnlich wie, […]
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Jungaberle, A.; Adolphi, H.: Sterben, Angst und Sinn – Einzelartikel aus SI 4/2025

Jungaberle, A.; Adolphi, H.: Sterben, Angst und Sinn – Einzelartikel aus SI 4/2025

Jungaberle, A.; Adolphi, H.: Sterben, Angst und Sinn – Einzelartikel aus SI 4/2025

Psychedelika als Brücke zu existenziellen Erfahrungen in der Psychiatrie Tod und Sterben sind Themen, die alle Lebensbereiche durchdringen –, aber gerade bei psychisch erkrankten Menschen kann der Umgang mit der Fragilität der eigenen Existenz zu Überforderung und Abwehr führen und klinisch-therapeutische Prozesse negativ beeinflussen. In den letzten Jahrzehnten rückt die Forschung zu psychedelischen Substanzen wie […]
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Coverabbildung der Zeitschrift: "Sozialpsychiatrische Informationen"

Weber, P.: Wir hatten keine Angst … – Einzelartikel aus SI 4/2021

Weber, P.: Wir hatten keine Angst ... – Einzelartikel aus SI 4/2021

Dieser Beitrag bezieht sich auf die von Samuel Thoma und Laura Galbusera in den SI 2/20211 veröffentlichte Zusammenfassung und Neubewertung der inzwischen vor vierzig Jahren geführten Debatte zur ›Neuen Einfachheit‹. Einige der dort beschriebenen Aspekte werden hier aus der persönlichen Sicht dieser Zeit und eigenen Erfahrungen noch einmal näher betrachtet. Dabei ist mir die Bedeutung […]
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